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M13 4-Kabel-Methode bei Fender Amp

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M13 4-Kabel-Methode bei Fender Amp

Beitragvon Mathieu » Freitag 4. Dezember 2009, 08:53

Hallo zusammen,

ich benutze seit einiger Zeit das M13 mit meinem Fender Hot Rod deluxe und bin damit sehr zufrieden.
Bisher lief das M13 immer vor dem Amp. Nun habe ich immer wieder von der 4-Kabel-Methode gelesen und möchte gerne wissen, ob diese für meinen Amp auch sinnvoll ist.
Außerdem: Gibt es bei 4 (evtl. mehree Meter langen) Kabeln nicht ein erhebliches Rauschproblem?

Für jede hilfreiche Antwort bin ich dankbar.

Mir rockigen Grüßen
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Re: M13 4-Kabel-Methode bei Fender Amp

Beitragvon IncredibleOLF » Freitag 4. Dezember 2009, 10:55

die 4 Kabel-Methode kannste die getrost sparen... das is nur für Besitzer der Modeler-Teile wie PODs interessant, da mit den Teilen sowohl Effekte als auch Amps dargestellt werden...und bei den FX gibts natürlich auch welche, die dann NACH der Vorstufe des Amps rein sollen und Stomps, die VOR die Vorstufe sollen... damit man da die Wahl hat besteht die Möglichleit mit der 4CM.
Das der M13 von der Konzeption her n STOMP-Modeler is - gehört der eigentlich nur VOR die Vorstufe....
AFD
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Re: M13 4-Kabel-Methode bei Fender Amp

Beitragvon Mathieu » Freitag 4. Dezember 2009, 11:16

Aha,

ich dachte schon, ich müsste mich verrückt machen. In einigen Beiträgen des englischsprachigen Line6-Forums klang es so, als wäre diese Methoder der einzig wahre Superknaller.
Was ist mit dem Argument, die Verzerrer wären besser vor, die Halleffekte dagegen besser nach der Vorstufe?

Danke für die Unterstützung!!!

Mathieu (Ex-Krankfurter)
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Re: M13 4-Kabel-Methode bei Fender Amp

Beitragvon Karl-Heinz » Freitag 4. Dezember 2009, 12:44

Falls Du nur clean spielst bzw. Zerre nur mit dem M13 machst, kannst Du das M13 getrost vor dem Amp lassen.
Wenn die Amp-Vorstufe die Zerre macht, würde ich Dir die 4CM empfehlen. Gerade die Echo- und Halleffekte kommen nach der Zerre - also im Loop - viel besser. Außerdem kannst Du dann mit dem M13 auch verschiedene Lautstärken des Amps nutzen.

Du solltest es probieren und Deine Ohren entscheiden lassen.
Vorsicht: Falls es brummt, brauchst Du nur einen passiven Trenntrafo (zb Palmer PLI01). Ich habe mit meinem M13 an unterschiedlichen Amps verschiedene Brummerfahrungen gemacht.
Mit freundlichen Grüßen
Karl-Heinz
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Re: M13 4-Kabel-Methode bei Fender Amp

Beitragvon Kompressor » Freitag 4. Dezember 2009, 15:05

Die Kabel sollten kein Problem machen. Ich hab zwar den POD X3, aber nutze dort auch die 4-Kabel-Methode. Insgesamt hab ich einen Kabelweg von 24 Metern (4mal 6m), live noch eine Sendeanlage und das stört nicht. Wirklich anfällig sind auch nur die Kabel vor dem Preamp. Danach ist das Signal ja höher und somit wirken sich Störungen weniger aus. Wenn du Kabel sparen willst dann am sinnvollsten von der Gitarre zum M13. Da bringt es am meisten und man hält sich ja eh häufig im Bereich des Treters auf. Die Leitungen danach sollten aber alle die selbe Länge haben weil sie ja alle den selben Weg gehen.
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Re: M13 4-Kabel-Methode bei Fender Amp

Beitragvon Doc » Freitag 4. Dezember 2009, 18:22

Äh wie?
Natürlich macht die 4-K-M mit dem M13 Sinn, und zwar weil Effekte drin sind, die vor den Amp gehören, und welche, die hinter dem Amp besser sind.

Meinen AC 30 schleife ich so also in das M13 ein, sozusagen, mit der 4-K-M.
Klingt toll und brummt, jedenfalls bei mir, nicht.
Die Kabellänge spielt hier eher keine Rolle.
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