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Line6 m13 im Effektloop

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Line6 m13 im Effektloop

Beitragvon Darkest1 » Montag 20. Dezember 2010, 17:36

Hallo Leute bin besitzer eines M13 und bin eigentlich zufrieden damit.Aber es gibt einen Punkt der mich tierisch nervt und der auch sehr wichtig ist meiner Meinung nach, das ist wenn ich keine Effekt aktiviert habe mein Amp besser klingt.Sowie ich irgendeinen Effekt aktiviere wird der Sound schwächer das heisst nicht mehr so druckvoll.Ich Spiele einen Marshall 6100,der hat einen seriellen und paralellen Effektloop.Habe alle möglichkeiten durchprobiert.Der Effektloop hat noch mal eine Lautstärkeanhebung,die voll aufgedreht ist,trotzdem ist der trockene Sound wesentlich druckvoller als mit Effekt.Könnte man das ausgleichen wenn man zwischen M13 und dem Loop einen Vorverstärker hängt?z.B. einen Lehle Sundaydriver oder ähnliches.

Gibt es M13besitzer die ähnliche Probleme haben?

Danke im Voraus
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Re: Line6 m13 im Effektloop

Beitragvon martellosan » Mittwoch 22. Dezember 2010, 16:03

Hallo
Was meinst du jetzt? ändert sich der Sound wenn du den Bypass im M13 oder im Amp (falls vorhanden) "einschaltest"?
Und welche FX benutzt du im M13? Weil eigentlich hat man bisher nur positives über das "Bypass-Verhalten" des M13 gehört...
Das sich der GrundSound bei aktivierten Effekten ändert, ist eigentlich logisch. Weil das Signal wird ja weiterverarbeitet. Aber eigentlich ist das nicht weiter schlimm. Du kannst den "Verlust" mit "einberechnen" und auf dieser Grundlage deine Sounds abstimmen.
P.S. um die Verzerrer (und andere Stomp-FX) richtig zu nutzen, gehören die vor den Amp. (4-Kabel-Methode)
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Re: Line6 m13 im Effektloop

Beitragvon Bonjek » Mittwoch 22. Dezember 2010, 20:57

Und selbst bei nicht Verwendung der 4-Kabel-Methode einfach nur vor dem Amp macht der M13 eine sehr gute Figur, auch mit den Effekten, die man eigentlich gerne post schaltet. Probier das sonst ruhig auch noch mal aus.
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Re: Line6 m13 im Effektloop

Beitragvon Darkest1 » Mittwoch 22. Dezember 2010, 22:14

Hallo Danke für die Antwort

Also die internen Zerrer benutze ich überhaupt nicht.Ich habe das M13 über output und input ganz normal im Effektweg des Amps.
Das man kleine Einbußen hat ist mir klar,allerdings sind die einbußen bei mir zwischen trockenem Signal und Effekt zu Stark.Ich habe auch alles auf Post gestellt.Ich hatte das M13 auch schon mal vor dem Amp was ich allerdings auch nicht so toll fand.
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Re: Line6 m13 im Effektloop

Beitragvon martellosan » Mittwoch 22. Dezember 2010, 23:09

naja, das M13 vor dem Amp....ist glaub ich wie bei allen anderen FX-Geräten. Delay, Hall, Mod kommen nicht so klar .Vor allem bei stark verzerrten Sounds (PreAmp) matscht das nur noch. Kann zwar teilweise auch geil klingen....ist aber prinzipiell der falsche "Platz" für diese Effekte.
Soweit ich weiss ist das M13 sehr "klangneutral", wenn das Signal nur "durchläuft". Andere Fx-geräte sind da meistens schlechter (vor allem in der Preiskategorie).
Leider hab ich kein M13, hab das Problem (mit dem x3l als reines FX- Gerät im Loop des Amps) aber auch gehabt. Also das der Amp ohne x3l besser klang. Das M13 soll da ja weniger Probleme bereiten. Aber versuch mal das m13 "ständig" mitlaufen zu lassen.
Der Rest ist dann eigentlich Gewohnheitssache... Die Fx solltest du ja Pegelmässig angleichen können...
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Re: Line6 m13 im Effektloop

Beitragvon Doc » Samstag 1. Januar 2011, 17:30

Klingt für mich nach einem Anpassungsproblem mit dem Marshall...
Ich hatte auch mal einen 6101, hatte der nicht dieses kleine Schraubenzieherpoti hinten, zum Anpassen der Lautstärke des Loops?
Anders gesagt: Klingt es auch leiser und weniger druckvoll, wenn du nur ein Patchkabel zwischen Send und Retirn hängst?
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