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Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

HD Recording

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Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Macke 23 » Donnerstag 18. Februar 2010, 13:54

Ich hatte ja schon länger vor mir einen iMac zu kaufen, was ich gestern getan habe.

Ein Grund, warum ich mich für den Apple entschieden habe ist, dass ich künftig meine Ideen aufnehmen möchte. Ich habe von dem ganzen Aufnahmedingsda gar keine (in Worten: gar keine) Ahnung.

Ich weiß nur, dass ich mir als nächstes ein Interface besorgen muss. Und hier gehen meine Fragen los:

1. Kann mir hier jemand das eine oder auch das andere Gerät empfehlen?

2. Was brauch ich denn sonst noch so? Ein E-Piano kaufe ich die Tage ohnehin!Boxen zum Abhören wollte ich mir bei Gelegenheit auch zulegen. Gibt's hier ne Empfehlung?

3. Kann ich hier zunächst mit "Garage Band" arbeiten oder soll ich mir direkt Logic zulegen?

Das wäre es wohl zunächst an Fragen. Kommen bestimmt noch ein paar dazu.
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Dave Sustain » Donnerstag 18. Februar 2010, 14:16

Glückwunsch zum Mac. Das wirst Du nicht bereuen.

Ein Interface, das nahtlos mit dem Mac funktioniert und ausgezeichnete Amps hat:
http://tinyurl.com/yko3s5k

Logic kaufen. Garage Band ist zwar nett, aber Spielzeug.

Gruß
Dave
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon martellosan » Donnerstag 18. Februar 2010, 14:26

mmh....
1.) kommt darauf an wieviele anschlüsse du brauchst.... M-Audio hat da ganz nette Teile die gut funktionieren
2.) kauf eines mit USB Anschluss und einen USB-Port (du hast ja nur 2 USB Anschlüsse, oder?). Ein Audiointerface brauchst du auch, oder den x3, xt, oder sowas....
3.) ja, das geht auf jeden Fall. Mit der Zeit siehst du dann was du vermisst oder brauchst. Und dann kannst du dir Gedanken darüber machen, eine "grössere" DAW-Software zu kaufen. Als macuser wäre da Logic sehr interessant....oder Protools. Für letzteres gibts Eine M-Audio Version für ausgewählte M-Audio Soundkarten....
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Doc » Donnerstag 18. Februar 2010, 17:00

Hallo!
1. Ich kann das Lexicon Omega Studio empfehlen. Habs mir gerade für mein Macbook pro zugelegt. Sehr gute Treiber, sehr gute Wandlerqualität, sehr gute Anschlußperipherie.
http://www.thomann.de/de/lexicon_omega_studio.htm

2. Als Abhöre finde ich zunächst die ESI Near05 eXperience sehr gut. Ungeschlagenes Preis- Leistungsverhältnis. Ich hatte die als Zweitmonitore fürs Wohnzimmer.
http://www.thomann.de/de/esi_near05_exp ... nitore.htm
Alternative wäre z.B. etwas von Alesis. Ich kann nur Gutes über die M1 MkII Acitve sagen, die z.Zt. meine Hauptmonitore sind.
Sie stellen im Vergleich zu den ESI die Bässe undf Tiefmitten etwas detailreicher dar, finde ich.
http://www.thomann.de/de/alesis_m1_akti ... _mk_ii.htm

3. Daß Mac und Logic immer zwingend zusammengehören, finde ich nicht, sondern hängt m.E. sehr vom individuellen Workflow und den Bedürfnissen ab. Wenn du viel mit Midi arbeitest, tonnenweise VSTi´s benutzt und viel Midi- Editing machst, führt an Logic kein Weg vorbei, richtig.
Bist du aber, so wie ich, eher ein Audio- Mensch (und so schätze ich dich ein, schließlich sind wir von Haus aus Gitarristen), arbeitest also lieber und hauptsächlich mit Audiosignalen, dann solltest du dir unbedingt Ableton Live 8 (http://www.ableton.de) anschauen.
Das ist auf dem Gebiet Audio mit Sicherheit ungeschlagen. Es gibt von Live 8 eine sehr gute Demo- Version, die du unbedingt anchecken solltest.

Ich selbst hatte früher Cubase (Logic relativ ähnlich), bin irgendwann an Ableton Live geraten und hatte ab sofort keine Lust mehr, mit Cubase zu arbeiten. Mit Live 8 kann man unglaublich schnell und intuitiv arbeiten. Wie gesagt, das muß nicht allen so gehen, aber ich wette, Live wird dir gefallen.

Pro Tools ist so ne Sache für sich, weil es viele 3rd- Party - Anbindungen nicht unterstützt und somit ausschließt. Würde ich nicht machen.

Cubase scheidet aus, ist für Mac sicher keine Alternative zu Logic.

Bedenkenswert ist außerdem noch REAPER (http://www.reaper.fm), was lächerlich wenig kostet und unglaublich viel kann.
Garageband ist zum Reinschnuppern in das Thema Recording nett (sagte Dave ja schon), später aber zu limitiert.
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Macke 23 » Donnerstag 18. Februar 2010, 22:29

Ich danke euch schon mal bis hierhin für die Antworten. Damit kann ich schon ne Menge anfangen. Ich denke, dass ich euren Empfehlungen einfach vertraue und die Sachen ganz einfach kaufe.

Doc, du vermutest richtig, dass ich eher zu Audio-Aufnachen neigen werde. Ich schau mir die einzelnen Programme nach Möglichkeit erst einmal an. Allerdings wollte ich auch schon immer etwas mit so fetten Streichern machen; irgend was bombastisches. Mit dem Demo ist natürlich super. Außerdem hätte ich gedacht, dass die Abhören doch teurer sind.

Was das Interface betrifft, stelle ich mir ganz nützlich vor, wenn man irgendwie direkt eine ordentliches Pult dabei hätte. Aber das kostet natürlich extra. Mit der Zeit möchte ich mir aber schon ein richtig kleines schönes Homestudio einrichten. Mit allem was man so braucht und was ich jetzt noch gar nicht kenne. :)

Ich schau mich hier aber auch mal auf dem Gebrauchtmarkt um. Jetzt habe ich so lange gewartet, bis ich ne ordentliche Möglichkeit hatte, aufzunehmen, da kommt es mir auf ein paar Tage auch nicht mehr an.

Meine Ergebnisse werde ich hier dann präsentieren. Da freue ich mich schon drauf. Wird aber sicherlich noch etwas dauern. Ich will ja schließlich nicht so einen Schrott abliefern :)
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Doc » Donnerstag 18. Februar 2010, 22:33

Macke, daß Ableton Live Audiospezialist ist heißt nicht, daß du damit kein Midi machen kannst, im Gegenteil. Du hast hier ne ausgewachsene Midi- Applikation obendrein noch dazu und bei Live 8 Suite auch eine ganz hervorragende Library (für z.B. fette Streicher).
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Macke 23 » Freitag 19. Februar 2010, 18:30

Ich wede mir das "Ableton" auf jeden Fall ansehen. Die große Version kostet beim großen T. schon gewaltige € 599,-. Das ist ja schon ne Hausnummer. Meinst Du diese Version hier: http://www.thomann.de/de/ableton_live_8 ... eutsch.htm ?
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Doc » Freitag 19. Februar 2010, 19:54

Ja, genau die ist es. Jeden Cent wert.
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Batze » Freitag 19. Februar 2010, 20:26

Hi Macke,

ich hab ja schon ewig nimmer hier gepostet, aber nun fühle ich mich doch dazu berufen, mal eine Lanze pro Pro Tools (haha) zu brechen.
Ich habe ebenfalls damals mit Ableton angefangen und schätze die Funktionalität und den Workflow nach wie vor ungemein!
Allerdings ist die Vollversion eben nicht ganz preiswert. Da ist Pro Tools als native Version (M-Powered oder LE) deutlich günstiger.
Weiterhin habe ich festgestellt (ist natürlich total subjektiv), daß PT merkbar besser klingt. Schwer zu beschreiben warum das so ist, aber ich habe Gleiches mit Gleichem verglichen und es kommt mir so vor.
Weiterhin sind die Midifunktionen deutlich "greifbarer" als in Ableton.

Bei Ableton sind die Vorteile klar im Kreativbereich zu sehen und die Software ist unheimlich intuitiv, was sie auch für Newcomer sehr zugänglich macht. Die 2-geteilte Konzeption (Arrangement und Session-View) ist schnell verstanden und eingesetzt. Ich nutze Ableton, wenn es um vornehmlich sequencing geht.

PT dagegen ist der Audioprofi schlechthin. Die Editierfunktionen und die Playlistfunktion unterstützen das Audiorecording ungemein. Ich finde in ProTools keinerlei Einschränkungen und kann auch Doc's "3rd-party-Argument" nicht so richtig nachvollziehen. Weiterer Vorteil von PT ist die Kompatibilität zu einer Vielzahl professioneller Studios. Ich kann meine Dateien im Homestudio mischen, miete für ein paar Overdubs einen Studiotag und kann mit meinen Settings einsteigen. Auch um einen fertigen Mix zum Mastern abzugeben, ist PT eben wegen der breiten Streuung unter Pros die erste Wahl.
Einzig schade finde ich, dass es bei den nativen PT Versionen keine direkte Möglichkeit gibt spuren zu freezen, das hat aber wohl damit zu tun, daß PT original als HD System ausgelegt ist, und somit faktisch keine Ressoourcenknappheit entsteht.

Mein Fazit nach einigen Jahren Ableton und Pro Tools:
Ableton fürs sequencing, PT fürs Audiorecording.

Hoffe ich konnte etwas weiterhelfen :)
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Doc » Freitag 19. Februar 2010, 21:22

Hmm das mit dem "besser klingen", da ist schon viel geschrieben und spekuliert worden.
Wenn in Live das Audio-Warp angeschaltet ist (was andere DAWs in der Form ja gar nicht haben), kann es je nach Parametereinstellung mal eine leichte Degradation des Audiosignals geben. Meist ist das für mich jedoch vernachlässigbar gering (und in den letzten Live - Versionen noch weniger geworden/ ich bin seit Live 4 oder 5 dabei).

Und mit 3rd Party meinte ich: Versuch z.B. mal, dein Lieblings- VSTi (z.B. mal Jamstix) in Protools einzubinden. Das ist nicht ganz einfach.
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Batze » Freitag 19. Februar 2010, 21:59

Hi Doc,

Pro Tools hat seit Version 7.3 oder 7.4 ebenfalls elastic audio an Bord und das hat nichts mit den Klangunteschieden zu tun die ich anspreche. Ist ja auch rein subjektiv :)

Was VSTi angeht bin ich mir nicht sicher, aber da es Jamstix eh nicht für Mac gibt, kann ich das nicht testen. Ich nutze EZDrummer und bin damit ganz zufrieden.
Es gibt allerdings von FXPansion den VST to RTAS wrapper, womit man sämtliche verfügbaren VST Plugins auch in PT nutzen kann. Ist übrigens eine sehr gute Sache, da es viele hervorragende Freeware Plugins leider oft nur als VST gibt.
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Doc » Freitag 19. Februar 2010, 22:13

OK, wußte nicht, wie gut der Wrapper funktioniert.
Jamstix für Mac soll allerdings 2010 kommen.
Jamstix ist übrigens (fast) der einzige Grund, waruim ich auf meinem Mac noch ein bootcamp WinXp laufen habe.
Aber das ist OT.
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Macke 23 » Samstag 20. Februar 2010, 16:50

Soll ich denn bei der Schnittstelle darauf achten, dass ich ein "Firewire Audio Interface" anstatt ein "USB Audio Interface" besorge?

Ich verstehe das so, dass man mit "Firewire" die schnellere Möglichkeit der Datenübertragung hat. Ist doch so, oder? Ich meine in Bezug auf mögliche Latenzen könnte das doch wichtig sein. Oder macht das nichts?
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon martellosan » Samstag 20. Februar 2010, 17:36

Firewire oder USB? Ist nicht sooo wichtig. funzt beides gut... Bei Firewire brauchst du in der Regel eine externe Stromversorgung. Interssanter wirds erst bei vielen Spuren, die du gleichzeitig aufnimmst...
Hast du das Teil hier gesehen? http://www.zoom.co.jp/english/products/r16/index.php
Noch was zur Daw-Software...Falls deine Kumpels auch aufnehmen, schau mal was die haben. Weil so könnt ihr dann die Projekte ziemlich problemlos unter euch austauschen.
Prinzipiell lässt sich mit allen gut arbeiten... Die "grossen" (Logic, Cubase, ProTools) sind einfach am weitesten verbreitet. Die kennen die meisten und damit lässt sich arbeiten. Ich selbst benutze auch viel Ableton. Ist einfach sympatisch. Das Professionellste ist aber zu 100% ProTools. Jeder Tontechniker macht seine Abschlussarbeit (vom Engineer bis zum Master) mit ProTools, egal in welcher Schule. Steinbock geniesst da keinen guten Ruf... Und Logic ist sozusagen die "offizielle" Alternative zu ProTools...
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Macke 23 » Samstag 20. Februar 2010, 18:01

Ach so. Mehrere Spuren brauch ich wohl erst einmal nicht. Ich gucke werden mir die Tage mal das Apogee One oder das Lexicon Omega ansehen.
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon martellosan » Samstag 20. Februar 2010, 18:25

Du hast einen iMac und benutzt ihn stationär....? dann nimm in dem Fall das Lexicon Omega. Damit kannst du schon mehr machen und bist nicht -sorry- auf miniklinke und solchen Schwachsinn angewiesen. Um mobil zu sein ist das Apogee sicher ein nettes Teil....für iPodiPhoneiRobot Fans ;-)
Zuletzt geändert von martellosan am Samstag 20. Februar 2010, 19:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Batze » Samstag 20. Februar 2010, 18:48

Falls Pro Tools die DAW Deiner Wahl werden sollte, bist Du bei der Wahl des Interface auf M-Audio oder Digidesign eingeschränkt, je nachdem welche PT-Variante Du nutzen willst. Ich arbeite mit M-Audio und bin sehr zufrieden.
FireWire mach in der Tat erst richtig Sinn, wenn Du mehr als 8 Spuren aufnehmen möchtest.
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon frizzthecat » Samstag 20. Februar 2010, 19:04

Ja wenn ich ein Interface brauche und ein PT AW, dan kann ch ja gleich ein Eleven Rack von Digidesign wählen. Da habe ich doch alles in einem! Und einen geilen Modeler obendrein!
Also mit Garage Band komme ich zwar klar, allerdings ohne externes Interface ist das doch etwas poplig so nur über den Mixer....
Deshalb liebäugel ich ja ein bisschen mit dem 11R und dem PT LE !


Frizze ....
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Doc » Sonntag 21. Februar 2010, 11:51

Batze hat geschrieben:
Mein Fazit nach einigen Jahren Ableton und Pro Tools:
Ableton fürs sequencing, PT fürs Audiorecording.


Nur noch mal für mein Verständnis. Wie bringst du Sequencing (was genau meinst du damit, alles non- Audio?) und Audio dann zusammen, wenn du zwei verschiedene Proggis benutzt?
Ein Projekt/Song besteht doch meist aus beidem.
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Batze » Sonntag 21. Februar 2010, 11:57

Hallo Doc,

mit sequencing meine ich Projekte, die vornehmlich aus Loops und Softwareinstrumenten (Midi) bestehen.
Also überall da, wo ausser Vocals nicht viel aufgenommen werden muss.
Da ist Ableton einfach "kreativer" durch die Session Struktur.
Ich muss mir also vor der Arbeit überlegen, was ich nutze - und wenn ein Audio Projekt aus dem Ruder läuft und später doch zu ner eher loop-basierten Pop Nummer ausartet oder ein entsprechender Remix gewünscht ist, dann kann ich immer noch Ableton als ReWire Slave in PT einbinden - funktioniert auch genial wenn man das routing endlich mal im Griff hat :)
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Doc » Sonntag 21. Februar 2010, 12:43

Ok, verstehe.
Wie gesagt, schätze ich Live gerade für seine Audio- Qualitäten (z.B. l´Looping und auch Verfremdung von Teilen von Audio- Sequenzen). Aber jeder (Jeck) ist da wohl anders. :)
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Macke 23 » Montag 22. Februar 2010, 17:34

Noch mal zum Thema Audia Interface: Könnt ihr mir denn das "LINE 6 Pod Studio UX-2" empfehlen?

Außerdem wollte ich mir noch ein Keyboard bzw. ein E-Piano zulegen. Gibt es hier was zu beachten? Ggf. ist reichte ja auch so ein kleines "Controler-Keyboard?"
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Doc » Montag 22. Februar 2010, 17:48

Macke 23 hat geschrieben:
Noch mal zum Thema Audia Interface: Könnt ihr mir denn das "LINE 6 Pod Studio UX-2" empfehlen?


Im Moment empfehle ich es für Mac eher nicht, da Line 6 noch keine Treiber für Snow Leopard bereitgestellt hat... Und das dauert mittlerweile schon viel zu lange.
Wie gesagt, das Lexicon Omega ist empfehlenswert.

Macke 23 hat geschrieben:
Außerdem wollte ich mir noch ein Keyboard bzw. ein E-Piano zulegen. Gibt es hier was zu beachten? Ggf. ist reichte ja auch so ein kleines "Controler-Keyboard?"


Da du kein Pianist bist, kannst du auf gewichtete Tasten verzichten und dir einfach ein kleines Controller- Keyboard zulegen.
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon martellosan » Montag 22. Februar 2010, 18:26

Die Line6 Interfaces machen vor allem Sinn, wenn du PodFarm gleich dabeihaben willst, oder einfach bei Line6 bleiben willst (weil du schon einen Pod, Spider, oä hast) Ansonsten gibts "bessere" Teile.
Das hier z.B. finde ich noch interessant: http://www.thomann.de/de/maudio_profire_610.htm
Weil du kannst das Teil auch als "selbstständigen" D/A, A/D Wandler und Micpreamp verwenden... falls du mal auf ProTools umsteigen möchtest, geht das damit auch.
So gesehen wäre auch die Idee mit dem 11Rack nicht schlecht....falls du dich gleich für ProTools entscheidest.
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Batze » Montag 22. Februar 2010, 19:47

Macke 23 hat geschrieben:
Noch mal zum Thema Audia Interface: Könnt ihr mir denn das "LINE 6 Pod Studio UX-2" empfehlen?

Außerdem wollte ich mir noch ein Keyboard bzw. ein E-Piano zulegen. Gibt es hier was zu beachten? Ggf. ist reichte ja auch so ein kleines "Controler-Keyboard?"


Ich nutze mein UX2 eigentlich nur noch als Dongle für das PodFarm Plugin. Falls Du auf das Plugin verzichten kannst, kauf Dir lieber ein Interface mit besseren Preamps.

Wenn du das Keyboard nur benötigst, um ab und an mal ein paar Streicher oder Synths zu spielen, reicht tatsächlich eine kleine Ausführung. Gibt's schon ab 49 Euro :)
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon chrigi » Dienstag 23. Februar 2010, 19:33

Zitat:
Das hier z.B. finde ich noch interessant: http://www.thomann.de/de/maudio_profire_610.htm


Oh Mann!!! Du bringst mein GAS auf Touren... Hab das Ding grad bestellen müssen! :P
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Macke 23 » Freitag 26. Februar 2010, 13:32

Ich habe mich jetzt hierfür entschieden:

http://www.thomann.de/de/focusrite_saff ... 75b3ba8a6e

Das Gerät ist auch schon angekommen und wird heute erst einmal ausprobiert.

Im Lieferumfang ist bereits Ableton live lite 7 enthalten mit der Option für 30% weniger die Vollversion zu erwerben. Kann das Programm was? Evtl. kennt das ja jemand. Ich nix!!! Ich wie gesagt Neuland. Ich hab sogar die Anschlüsse links auf dem Gerät bislang noch nicht gesehen. :ichdoofie
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Dietmar Voigt » Freitag 26. Februar 2010, 13:51

Macke 23 hat geschrieben:
Ich hab sogar die Anschlüsse links auf dem Gerät bislang noch nicht gesehen. :ichdoofie

Das sind Combo Buchsen, die sowohl XLR (Mic. Signale) als auch Klinke (z.B. Bass, Gitarre) vertragen. Tricky! Schau Dir mal das Video auf der Thoman Seite an, da wird Dir das Leben mit dem Focusrite erklärt. Geiles Teil, Glückwunsch!
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Macke 23 » Freitag 26. Februar 2010, 14:58

Dietmar Voigt hat geschrieben:
Das sind Combo Buchsen, die sowohl XLR (Mic. Signale) als auch Klinke (z.B. Bass, Gitarre) vertragen. Tricky! Schau Dir mal das Video auf der Thoman Seite an, da wird Dir das Leben mit dem Focusrite erklärt. Geiles Teil, Glückwunsch!


Was es nicht alles gibt. Hab mir sowas schon gedacht. Ich hätte eh erst einmal versucht da sämtliche Stecker die ich so habe (also nicht ich persönlich, äh... also Klinke, XLR und so ein Zeugs) reinzustecken.

Das Interface sieht auch richtig stabil aus. Richtiges Stahlgehäuse und so.

Noch was: Mir fehlt noch so ein Controller Keyboard. Hat jemand irgend eine konkrete Empfehlung. Wie immer: Viel Qualität für möglichst wenig Qualität.
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Re: Betrete Neuland mit iMac und Homerecording

Beitragvon Doc » Freitag 26. Februar 2010, 16:17

Cool!
Live Lite 7 ist zwar eine Generation hinter 8, und ist im Spurenumfang begrenzt, aber du kannst schonmal sehr gut beurteilen, ob dir dieser Workflow liegt.
Ich selbst habs damals genau so gemacht. Bei meinem Toneport UX2 war Live Lite 4 dabei, das ich dann upgegradet habe.

Bezüglich Controller Keyboard: Nimm ein kleines Midi- Controller- Keyboard. Muß nur Midi senden können und sonst nichts. Anschlagsdynamik sollten die Tasten aber schon haben.
Z.B: http://www.thomann.de/de/korg_nanokey.htm
oder mit mehr Tasten:
http://www.thomann.de/de/miditech_midistart_3_usb.htm
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