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Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

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Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon Doc » Mittwoch 11. Mai 2011, 18:05

Hallo Liners!

Heute möchte ich von meinem/unserem langen Weg zur Line- Level- Probe berichten.
Seit wir (BEAT CRAZY, http://www.beatcrazy.eu) vor 3 Jahren unseren neuen Proberaum bezogen haben, hatten wir soundmäßig immer Probleme.
Es handelt sich bei dem Raum um eine abgeteilte alte Kegelbahn, die ursprünglich zu einer Kneipe gehört. Die Wände und Decke sind mit Holz verkleidet, an und für sich ein angenehmer, nicht zu halliger Klang. Leider sind die Decken relativ niedrig.
Unser Drummer ist technisch sehr wohl in der Lage, dynamisch und auch relativ leise zu spielen, sein Tama schießmichtot mit Beckensatz von PasteZildianetc.bekamen wir jedoch in diesem Raum nie in den Griff:
Von der Grundlautstärke alles einfach zu laut. Nichts zu machen.

Wir haben versucht, die Drums durch bauliche Maßnahmen zu isolieren, den Raum anders zu dämpfen, wir haben Elacin- Gehörschutz benutzt, allein, es wollte sich so nie ein differenziertes „Ich höre alles so wie es sein sollte und es fühlt sich auch gut an“ - Gefühl einstellen.
Auch Mitschnitte mit einem Zoom H2 litten immer unter viel zu lauten Drums und undifferenziertem Klang, so daß unsere Qualität beim Proben eine ganze Zeit wirklich echt schlecht war. Es war frustrierend, weil wir so auch keine echten Fortschritte machen konnten.

Versuche, unseren Drummer zum Erwerb eines E-Drum-Kits zu bewegen, scheiterten bisher immer.
Die hochpreisigeren Roland- Drums klingen zwar gut und fühlen sich beim Spielen auch recht gut an, aber auch Drummer gehen nach der Optik, genau wie Gitarristen: Die Sachen sehen einfach nicht aus.

Nun begab es sich, daß PEARL auf der Namm im letzten November mit einem E-Drum herauskam, das aussah wie ein normales Drum- Kit, mit normalen Fellen auch gespielt werden kann wie ein solches, mit den zugehörigen Triggerfellen aber ein E-Drum erster Güte ist. (http://www.youtube.com/watch?v=w8iZr1UqFWo), (http://www.e-prolive.com/).
Zum ersten Mal war unser Drummer nach dem Antesten überzeugt: nicht nur der Sound stimmte, auch das Spielgefühl und die Optik und er legte sich das Teil sofort zu.

Mit einem Mal war unser Hauptproblem der zu lauten Drums erledigt. Easy.

Ich investierte dann noch in ein JAMHUB TOURBUS (http://www.jamhub.com/what/tourbus.html),
im Prinzip ein futuristisch aussehender Mischer mit der Möglichkeit, für alle Teilnehmer einen separaten Mix zu fahren (inkl. der Möglichkeit, das Ganze gleich auf SD- Karte aufzunehmen) und jeder besorgte sich ein In-Ear- System seiner Wahl.

Unglaublich: Unsere Proben verbesserten sich im Laufe weniger Wochen so sehr, daß wir zusammenspieltechnisch sofort in eine andere Liga aufsteigen konnten. Endlich hatten wir die Differenziertheit, die wir vorher nie hatten erreichen können. Endlich konnte die Rhythmusgruppe wirklich aufeinander hören, endlich mußte ich mit dem Gesang nicht mehr gegen alles andere anschreien. Keyboards und Gitarre hatten nun auch endlich ihren richtigen Platz im Gefüge, so daß wir uns dann zunehmend auch mit sound- designerischen Fragen beschäftigen konnten.

Ein großer Vorteil ist zudem, daß wir mit diesem Setup problemlos auch in meinem Wohnzimmer proben könnten. Zudem kann man damit auch Gigs in Kneipen machen, die sonst auf Grund der sonstigen Lautstärke einer Rockband nur abwinken würden.

Das Beste für mich als Sänger und Gitarrist: es klingt sensationell und fühlt sich (auch über mein In-Ear- System) klasse an. Ich vermisse NICHTS.
Zum Einsatz kommen:
1. Mein Pod HD 500 (ich benutze ausschließlich das AC 30 TB- Model). Mehr Modeler braucht kein Mensch IMO. Mein Axe-Fx steht zuhause.
2. Unser Bassist benutzt ein altes Bass Pod.
3. Das Keyboard ist von Roland (mehr weiß ich leider nicht darüber... ).
4. Das Pearl E-Pro

Das ganze Setup ist ja eigentlich total Anti- Rock´n´Roll, es rockt jetzt aber wie schon lange nicht mehr, hehe.

Als Work-In- Progreß könnt ihr gerne mal hier reinhören:

http://soundcloud.com/beat-crazy/sets/work-in-progress

Viel Spaß!
Freue mich über Kommentare!
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Re: Meion langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon Bonjek » Mittwoch 11. Mai 2011, 18:12

Hi Doc!
Leider funzt der Link bei mir nicht.... :(
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Re: Meion langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon Doc » Mittwoch 11. Mai 2011, 18:12

Sorry, jetzt aber! :)
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Re: Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon mgdfuchs » Mittwoch 11. Mai 2011, 20:32

welches in ear nutzt Du?
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Re: Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon Doc » Mittwoch 11. Mai 2011, 20:37

mgdfuchs hat geschrieben:
welches in ear nutzt Du?

Ich selbst hab mich im Moment für ein Mittelklasse- System entschieden: LD Systems MEI 1000 (mit Hearsafe- Hörern allerdings).
Das klingt richtig gut.
Mehr investiere ich in die Funkstrecke erst, wenn Line 6 mit einem Digital - In- Ear rauskommt.
;)
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Re: Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon mgdfuchs » Mittwoch 11. Mai 2011, 20:43

Also mit eingepassten passform- ohrteilen?
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Re: Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon HKR2002 » Mittwoch 11. Mai 2011, 21:01

Doc, sehr schön Deine Aufnahme!! Die Gitarre klingt richtig gut. :)
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Re: Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon OleBole » Mittwoch 11. Mai 2011, 23:01

HKR2002 hat geschrieben:
Doc, sehr schön Deine Aufnahme!! Die Gitarre klingt richtig gut. :)


Da kann ich nur zustimmen. Klasse Sound - gilt auch für die gesamte Kapelle ! :king

Grüße
Ole
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Re: Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon schmaasmuck » Donnerstag 12. Mai 2011, 07:00

Hallo Doc,

deine "Reise" kann ich ganz gut nachvollziehen. Seit 3-4 Jahren Probe ich nur noch so. Es macht einfach mehr Spass, immer mit spitzen Sound zu proben.
Deine Mitschnitte sind wirklich gut geworden!!!

So ein InEar-System kann man ja auf vielfältige Weise aufbauen:

In meinem Privatprojekt haben wir das mit Kabelgebundenem InEar über ein Mischpult mit 6 Auxwegen und nem 6-Fach-Kopfhörerverstärker gelöst. Ein Splitter befördert das ganze dann noch Mehrspurig in den PC. Gut und vor allem sehr kostengünstig.

In nem Musical/Chor Projekt in dem ich mitspiele haben wir die HighEnd-Lösung über ein AVIOM System für die Musiker und einem Allen & Heath iLive T112 als FOH.


Grüße
Simon
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Re: Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon Doc » Donnerstag 12. Mai 2011, 15:26

mgdfuchs hat geschrieben:
Also mit eingepassten passform- ohrteilen?


Ja, die habe ich.
Da die Drums bei uns jetzt aber keine Eigenlautstärke mehr haben, ist das nicht mehr zwingend notwendig.
Ich benutze oft jetzt auch gute (Mittelklasse-) Pod- Ohrhörer wie z.B. das hier:
http://www.amazon.de/Koss-Plug-Ohrh-uml ... 73&sr=8-15
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Re: Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon mgdfuchs » Donnerstag 12. Mai 2011, 17:53

welchen Hearsafe würdest Du mir empfehlen?
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Re: Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon Natter83 » Donnerstag 19. Mai 2011, 08:41

Nutzt ihr den JamHub auch Live? Wie verbindet ihr das dann mit der Anlage vor Ort, mit einem Summensignal, oder hat der Tontechniker vor Ort irgendwie die Kontrolle?
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Re: Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon Doc » Donnerstag 19. Mai 2011, 12:27

Ja klar, der Jamhub ist live dann unser Monitormixer.
Der FOH bekommt aber nicht dessen Summensignal (obwohl das auch ginge), sondern schon Einzelsignale von uns allen.
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Re: Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon mgdfuchs » Donnerstag 19. Mai 2011, 13:05

noch'n Versuch

welches Earsafe System würdest Du empfehlen?
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Re: Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon chrigi » Donnerstag 19. Mai 2011, 15:54

Hab den Jamhub auf der Messe gesehen und sehr interessant gefunden, dachte damit könnte ich zu Hause mit anderen Leuten und Jamstix jammen!
Aber bis es bei mir für eine ganze Band eine Lösung wird könnte noch dauern... :( (Stichwort: echter Drummer will "echt" hauen!)
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Re: Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon Doc » Donnerstag 19. Mai 2011, 16:36

mgdfuchs hat geschrieben:
noch'n Versuch

welches Earsafe System würdest Du empfehlen?


Ich hab mich für den Hearsafe ONE entschieden. Das ist zwar nur ein 1-Wege- System, aber für Monitoring- Zwecke reicht es für meine Zwecke allemal. Der Frequenzgang geht von 40Hz - 16kHz.
Kostet 98.- Euro bei Hearsafe, (zum Einklicken in einen vorhandenen Elacingehörschutz).
Für mich war auch ganz klar die Kosten- Nutzen- Relation ein wichtiger Faktor, die ist beim ONE einfacht sehr gut.

Wenn ich audiophil und hifi- mäßig Musik mit ganz viel Bass- Betonung hören wollte, hätte ich mich wohl für ein (4 Mal so teures) 2- oder 3- Wege- System entschieden.
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Re: Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon goudy » Donnerstag 19. Mai 2011, 20:06

Hey Doc, das tönt spannend! Ich kannte dieses Produkt bis anhin noch nicht und leide auch unter dem "mach-lauter-ich-hör-mich-nicht"-Syndrom bis die Ohren bluten ...
Jedenfalls gibt das 'nen mächtigen GAS-Schub :great

Doc hat geschrieben:
Ja klar, der Jamhub ist live dann unser Monitormixer.
Der FOH bekommt aber nicht dessen Summensignal (obwohl das auch ginge), sondern schon Einzelsignale von uns allen.


Sehe ich das richtig, der Jamhub wird vom Mixer mit 6 AUX-Kanälen gespeist? (Welches Multicore benutzt ihr)
Oder splittet ihr die einzelnen Signale bereits auf der Bühne (mit welchem Splitter würde mich interessieren)?

Ansonsten zeigen deine Soundbeispiele tatsächlich den Vorteil dieser Art zu proben. :-DD
Ich weiss bloss noch nicht, wie ich meine eingefleischten Rock'n'Roller-Bandkollegen davon überzeugen kann
(sie brauchen halt noch das Geflatter an den Waden :guitar3 )
Gruss, goudy
:lamer ... keep on modelling ... :guitar
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Re: Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon Doc » Donnerstag 19. Mai 2011, 22:14

goudy hat geschrieben:

Sehe ich das richtig, der Jamhub wird vom Mixer mit 6 AUX-Kanälen gespeist? (Welches Multicore benutzt ihr)
Oder splittet ihr die einzelnen Signale bereits auf der Bühne (mit welchem Splitter würde mich interessieren)?


Nein, der Jamhub wird von den Devices der Musiker gefüttert, also ich gebe mein Pod HD 500- Signal rein, der Bassist seinen Bass Pod- Ausgang usw.
Der FOH bekommt von uns unsere redundanten Signale. Das Pod HD 500 hat ja 2 Ausgänge. Wer von uns sowas nicht hat, benutzt einen privaten Line Mischer.
goudy hat geschrieben:
Ansonsten zeigen deine Soundbeispiele tatsächlich den Vorteil dieser Art zu proben. :-DD
Ich weiss bloss noch nicht, wie ich meine eingefleischten Rock'n'Roller-Bandkollegen davon überzeugen kann
(sie brauchen halt noch das Geflatter an den Waden :guitar3 )

Wir würden nicht mehr zurück wollen. Es rockt wirklich!
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Re: Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon Doc » Sonntag 8. April 2012, 20:04

So, ich koche das Thema nochmal auf.
Da wir mittlerweile eine Zoom Q3 HD Videokamera nutzen, bringt uns das nochmal einen zusärtzlichen Spaßschub. Geniales Teil!!
Noch etwas holpriger Vortag bei noch nicht 100% erarbeitetem Song (wie immer Eigenkomposition), aber trotzdem:
http://www.youtube.com/watch?v=i5Ji_xDI ... ture=share
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Re: Mein langer Weg zur Line- Level- Probe

Beitragvon korgli » Montag 9. April 2012, 00:04

Hi Ingolf
Klingt Super

Die Beatles hätten Freude daran.
Euer Stil gefällt mir.

fredy
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