The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon guido » Mittwoch 26. Januar 2011, 18:45

Zitat:
Was dann unterschiedlich klingt, sind die Gitarren, die Saitenstärken, die Plektrenstärken, die Anschlagsstärken, die Kraft der Greifhand usw. usw. usw. aber NIEMALS, bitte NIEMALS der Verstärker. Das ist ein rein technisches Gerät, wie ein Auto. Der verarbeitet nur, nichts weiter.

@Meinthat_LAK ,
ach, so ist das!? Interresant! :-D

@doc
Sehe ich genauso wie Du, Doc! ;-)
guido
 

Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Meinthat_LAK » Mittwoch 26. Januar 2011, 23:44

Fragt mal nen Amptechniker zu dem Thema...ein Amp ist nichts anderes als bspw. ein Fernseher oder dergleichen, ein Gerät, das ein Signal verarbeitet. IMMER GLEICH. Jedwede andere Behauptung ist physikalisch ganz großer Murks. Wenn du jemanden findest, der exakt deine Spieltechnik drauf hat, deine Anschlagsstärke, deine Plektrumhaltung usw. usw. bzw. wenn du einen Roboter baust, der bis zum kleinsten Details dein Spiel imitieren kann, würde ein Verstärker exakt genauso klingen, wie er es bei dir tut. Was glaubt ihr beiden denn bitte, was in einem Verstärker passiert, wenn ihr spielt? Fliegen die Elektronen bei euch anders als bei mir? Nehmen einige ein paar Abkürzungen und anderen schweifen ein wenig ab und gesellen sich in der Endstufe erst wieder dazu? Bei Röhrenverstärkern kann es nach Transporten zu Klangvariationen kommen - weil Röhren unglaublich anfällige und empfindliche Bauteile sind, wenn man sie mit anderer Technik vergleicht.

Aber Amp-Modelling wäre doch überhaupt nicht möglich, wenn Verstärker auf denselben Input nicht immer gleich reagieren würden. Man könnte sich ja nichtmal auf seinen Verstärker verlassen, wenn der sich plötzlich entschließen könnte, urplötzlich auch nur eine Nuance anders zu klingen als sonst. Wie will man denn bspw. einen Amp modellieren, der heute mal mehr bassig klingt, morgen mehr Verzerrung liefert?

Reagiern eure Fernseher auch darauf, wer an der Fernbedienung sitzt?


IHR macht die Änderungen am Sound, NIEMALS, weil technisch leider total vollkommen unmöglich, die Amps. Euer täglich anderes Hörempfinden, euer tägliches variierendes Spiel, all das. Auch die täglich schlechter werdenden Saiten, die Abnutzung der Plektren. Aber wenn ihr Montags bei der Probe einen Ton in den Verstärker schickt und dabei schlechte Laune habt oder zwei Wochen später bei nem Gig voller Adrenalin: Wenn exakt dieselben Winkel und Kräfte wirken, klingt der Ton 100% exakt gleich (bis auf die Umgebung - aber die hat nichts mit dem Amp zu tun.)

Wenn ihr ernsthaft glaubt, dass eure Amps das Signal jemals unterschiedlich bearbeiten, hätte ich gerne eine technische Erklärung dazu, wie das möglich sein soll.

Und guido: Der Gitarrist hat mit dem Profiling doch gar nichts am Hut, das Signal geht beim Profiling direkt aus dem Profiler in den Amp. Diverse Wellen und Rauschen. Folglich wird auch der Kemper spielerische Eigenheiten 1:1 übertragen und 10 Gitarristen werden über einen Kemper mit demselben Profil nach 10 Gitarristen klingen.
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon chrigi » Donnerstag 27. Januar 2011, 02:24

sumasumaro: Der Gitarrist ist doch wohl das Wichtigste an der Kette zum Sound. Der Amp verhält sich immer wie sein Input verlangt, nämlich gitarristen- und gitarrenabhängig, und nicht aber profiling oder modellingabhängig. Das Heisst, das Profiling/Modelling DARF NICHT vom Gitarristen oder von der Gitarre abhängig sein.

DAS war glaube ich die Aussage des Kollegen! ;)
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Doc » Donnerstag 27. Januar 2011, 07:13

@Meinthat_LAK:
Ich versteh dich schon. Laß uns darauf verständigen, daß der Amp (genauso wie die Gitarre auch) in interagierendes glied in der Kette ist, das mein Spiel auch beeinflußt.
Ein guter Verstärker kann wie ein Instrument sein und mich inspirieren.
Und eine Gitarre ist nicht einfach nur ein Eingavbegerät für noten?
Stimmts?

Aber das wird nun zu theoretisch hier.

Ich glaube, der Kemper - Amp analysiert nicht das, was man in ihn hineinspielt, sondern er schickt kurze Sinus- Sweeps in den Verstärker und mißt dessen Response während des Profiling- Vorganges. Sinngemäß hat Cliff Chase dies jedenfalls vermutet.
Das sind diese "Raumschiff- Orion- Geräusche"...
Wie das klingt und agiert, werden wir ja sehen.
Ich persönlich finde, daß Herrn Kemper als Person sehr gut rüberkommt, selbstbewußt, mit einem einfach anderen Konzept.
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Bonjek » Donnerstag 27. Januar 2011, 08:28

Doc hat geschrieben:
@Meinthat_LAK:
Ich versteh dic

Ich glaube, der Kemper - Amp analysiert nicht das, was man in ihn hineinspielt, sondern er schickt kurze Sinus- Sweeps in den Verstärker und mißt dessen Response während des Profiling- Vorganges. Sinngemäß hat Cliff Chase dies jedenfalls vermutet.
Das sind diese "Raumschiff- Orion- Geräusche"...

So ähnlich hatte ich das auch verstanden. Und das würde bedeuten, dass wenn Du, Doc, über einen Kemper spielst, genauso klingen solltest, wie Doc über das Original klingt. Meinthat_LAK klingt dann eben auf beiden wie er selbst. Ich glaube, dass vor allem die abweichenden Nuancen zum Oroginal, sofern es sie gibt, darüber entscheiden, wie erfolgreich das Produkt wird. Die Idee ist auf jeden Fall gut. Eigentlich müsste das Ding aber nicht Kemper Profiling Amp sondern Kemper Cloning Amp heißen (zumindest was den Sound betrifft...)
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Meinthat_LAK » Dienstag 1. Februar 2011, 15:32

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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Doc » Dienstag 1. Februar 2011, 16:35

Sehr Interessant.
Bin aber trotzdem noch skeptisch, da die Terminologie immer noch nicht nicht klar abgegrenzt wird.
Es sind eben doch Snap-Shots IMHO, obwohl das explizit bestritten wird.
Wenn beim Original sich der Ton verändert mit zunehmendem Gain, dies beim Kemper aber nicht passiert, bedeutet dies, daß das "Akkuratsein" sich nur auf EINE bestimmte Gainstufe (nämlich die, die profiled wurde) bezieht.
Ist kein Problem, es können sogar ungeahnt kreative Sachen dabei rauskommen.
Es sollte nur terminologisch klarer sein.
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon martellosan » Mittwoch 2. Februar 2011, 01:02

N.B.: Dieses Raumschiff Orion Geräusch wird auch beim einmessen von PA's benutzt....Weiss aber nicht wie man das genau bezeichnet-
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon TubeTom » Mittwoch 2. Februar 2011, 08:02

Rosa Rauschen ist das aber nicht direkt. Das was ich bisher in den Videos gehört habe war eine Form von sweeps.
Zum Einmessen von PAs werden u. a. das sine sweep genutzt, bei dem der Frequenzbereich von (20Hz - 20kHz) durchlaufen wird.
Beim Kemper klingt das eher nach so einem "Wobbelgeräusch". Aber man hört auch da deutlich, das der Frequenzbereich durchlaufen wird.
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Sammy23 » Mittwoch 2. Februar 2011, 08:37

meine Antwort bezog sich auf die Frage "..wird auch beim einmessen von PA's benutzt.."
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon TubeTom » Mittwoch 2. Februar 2011, 17:59

ach so ... Sorry!
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon martellosan » Mittwoch 2. Februar 2011, 20:52

Na gut, war zwar nicht als Frage sondern mehr als Kommentar gemeint, aber trotzdem Danke. ;-)
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Bonjek » Donnerstag 7. April 2011, 20:41

Ich push diesen Thread einfach mal, da ich gerade auf www.delamar.de ein Video über den Kemper-Amp gesehen habe. Vielleicht können ja die Messe-Bunker-Besucher beim Kemperstand auch mal vorbeischauen und ihre Eindrücke hier schildern...
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon pit » Freitag 8. April 2011, 06:50

Es soll/wird eine Boden - und Rackversion geben - vorgeführt wird das Teil übrigens von Peter Fischer

ein aktuelles Video gibts zb hier:
http://www.delamar.de/musik-equipment/k ... ideo-9836/

"Der Kemper Profiling Amplifier wird Ende des zweiten Quartals 2011 erscheinen. Der Preis wird mit 1400 Euro angekündigt.
Mehr zu gitarre bei www.delamar.de"
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon olerabbit » Freitag 8. April 2011, 11:38

[quote="pit"]Es soll/wird eine Boden - und Rackversion geben

Das klingt ja sehr interessant - eine Bodenversion wäre für mich DER Kracher. Woher hast du diese Information? Wie gesichert ist die?

Wenn Kemper noch einzelne Profiles anbieten würde, könnte ich mir die Amp-Models auf meinen Kemper-Bodentreter runterladen, die ich für meine spezifischen Bedürfnisse benötige. Ich spiele in einer Cover-Band und könnte die Amps an unserem Repertoire ausrichten. Wenn diese Boden-Version auch noch stabil und gig-fest wäre, wäre das sensationell.
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Doc » Montag 11. April 2011, 15:02

Ich habe auf der Messe den Kemper- Amp gespielt. Lang genug, um mir selbst ein Bild machen zu können und ein Gefühl dafür zu entwickeln.
Er sieht gut aus (IMO), ist wertig gebaut und verfügt über eine gute, intuitive Bedienbarkeit.
Er klingt gut.

Aber nicht besser als ein Pod HD.

Bezüglich Profiling sage ich mal, was es ist, im Klartext:
Profiling ist die Momentaufnahme eines Amps mit einer bestimmten Einstellung der Klangregelung und einer bestimmten Mikrofonierung. Das kann gut klingen, oder mittelmäßig.
Die Veränderbarkeit des Klangs erfolgt durch eine "Generic" Klangregelung, die nichts mit der Klangregelung des gemodelten Amps zu tun hat. Somit entfällt auch jede Interaktivität, wie wir sie von Amps kennen (und lieben oder hassen, je nachdem). Dafür kann man mit dieser Klangregelung wieder andere Dinge machen (Pick Sensitivity z.B.), die man sonst so noch nicht kennt.

Der im Kemper von mir getestete AC 30- Profile klang echt mau. Und da war dann auch mit Schrauben an den Parametern nichts zu machen.
Ein 1972 Plexi klang stark.
Mein Resümee: Organisches Schrauben geht nicht mit dem Kemper. Gute Profiles klingen mit dem Kemper gut und fühlen sich auch gut an.
Modeling à la Pod oder AxeFx ist mir lieber. Trotzdem stellt das Kemper- Konzept eine Bereicherung des Marktes dar, ganz ohne Frage.
Die Zukunft des Modeling stellt das Profiling allerdings sicherlich nicht dar.
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon pit » Dienstag 12. April 2011, 06:32

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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Doc » Dienstag 12. April 2011, 10:21

pit hat geschrieben:


Danke, daß du mich international zitierst... :)
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon pit » Dienstag 12. April 2011, 17:35

und ein (neues) aufschlussreiches Video von musotalk feat. Peter Fischer
*sexy*

http://www.musotalk.de/event-reports/vi ... amplifier/
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon goudy » Donnerstag 14. April 2011, 08:33

Habe ich das im oben aufgeführten video von musotalk richtig verstanden:
der Kemper profiliert "nur" Röhrenamps?
Wieso das denn? :roll
Gruss, goudy
:lamer ... keep on modelling ... :guitar
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Klassiker » Donnerstag 14. April 2011, 09:19

Vermutlich kommt beim Profilen von Transistoramps Schrott raus (aus welchem Grund sollte der Hersteller sonst eine solche Einschränkung erwähnen).

Die technischen Gründe dafür werden wir wahrscheinlich nicht erfahren, da das schon etwas über die Arbeitsweise des Gerätes verraten würde.
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon olerabbit » Dienstag 31. Mai 2011, 07:17

Thomann hat ihn seit gestern gelistet. http://www.thomann.de/de/kemper_profili ... eedid=1146
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Keytarman » Mittwoch 13. Juli 2011, 11:40

Habs leider "nur" gehört auf der messe, war aber shcon ordentlich beeindruckt von dem Gerät!
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Stratinsky » Freitag 2. September 2011, 18:34

Soll ab Oktober lieferbar sein. Listenpreis 1450,- Euro

Information von Oliver Munyak nach Mail-Anfrage.
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Stratinsky » Samstag 26. November 2011, 03:59

Heute habe ich einen Kemper Profiling Amp zum Test erhalten. Das erste was ich gemacht habe, war ein A/B-Vergleich mit meinem POD HD500. Im Laufe der letzten Wochen haben sich auf meinem POD so langsam ein paar Presets eingefunden, die ich hauptsächlich benutzte. Mein Augenmerk lag zunächst auf das von mir bisher bevorzugte Setup:

Gitarre > Modeller > Matrix Endstufe > 2xThieleCabs EV12L

Beim POD habe ich gar keine andere Wahl. Entweder ins Pult oder in den Amp. Ich brauche aber dieses "amp feel" auf der Bühne. Somit stand der POD schon länger wieder auf der Abschussliste. Ich möchte aber nicht sagen, dass ich gänzlich unzufrieden war. Das war bis heute schon ganz ok.

Nun schalte ich den Kemper ein und es war sofort klar, das ist es. Wow! Die meisten der vorhandenen Presets klangen echt gut. Mir geht es gar nicht darum, ob der Soldano jetzt wirklich wie ein Originaler klingt. Das ist mir eigentlich zunächst mal egal. Nur muss der Klang mich doch an einen echten tollen Röhrenamp erinnern. Und das tut er. Die einzelen Amps unterscheiden sich deutlich. Beim POD hatte ich immer das Gefühl, dass ich egal was ich da mache, am Ende immer wieder auf einen Sound hinauskam. Ich schreibe hier hauptsächlich über Zerrsounds.

Meine heißgeliebten Sounds aus dem POD klangen gegen den Kemper 2-dimensional und flach. Ohne Leben. Ganz anders der Kemper. Der Ton ist größer facettenreicher und eben lebendig. Das merkt man z.B. bei Flageolet-Tönen. Die kommen exakt wie beim Original. Beim POD habe ich das immer vermisst.
Dann habe ich mich noch daran gemacht einen eigenen Amp zu profilen. Ich wollte nur mal sehen wie das überhaupt so geht. Das war überraschend einfach. Hätte ich nicht gedacht. Diejenigen die glauben da ist ne große Wissenschaft dahinter, kann ich beruhigen.

Einfach ein SM 57 vor die Box gestellt. Als Amp diente mein JVM (modifiziert von Tonehunter). Dann kurz diese lustigen Sounds da durch gejagt und fertig. Was dann rauskam war zwar nicht exakt wie das original. Das konnte auch gar nicht, weil ich ja den Kemper über meine Matrix Endstufe spielte, aber die Charakteristik, das Zerrverhalten etc. war identisch. Dann habe ich noch ein bischen an den Reglern gedreht und daraus meinen Sound geformt. Ich bin mit dem Ergebnis (1 Versuch) dermaßen zufrieden, dass ich sagen würde, das Ding klingt genausogut wie der Originalamp, obwohl schon Unterschiede zu hören sind.

Ich werde nun weitere Tests machen und ein paar andere Amps profilen. Dann bin ich gespannt wie das Space-Teil über eine PA klingt. Ich bin aber sehr zuversichtlich.

Wie bei jedem hochtechnischen Gerät muss man sich damit gründlich befassen. Die Anleitung ist noch nicht gut gelungen und das Teil erschlägt auch zunächst mit all seinen Lämpchen und Schaltern. Ohne Anleitung geht da eigentlich nicht viel. Intuitiv bedienbar ist das zunächst nicht, finde ich. Das war aber beim POD auch nicht anders. So ein Gerät muss man erlernen. Wenn man aber verstanden hat wie das aufgebaut ist, ist es aber wieder ganz einfach und scheint gut durchdacht.

Ich will hier nicht den POD schlecht machen. Das Teil hat seine Berechtigung. Besonders diese all-in-one Lösung als Floorboard finde ich gut. Aber klangtechnisch und von den Möglichkeiten her ist da eigentlich kein Vergleich möglich. Da liegen Welten dazwischen. Meine Meinung - nicht mehr.
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon mgdfuchs » Samstag 26. November 2011, 11:12

interessant - welche Gitarre benutzt Du?
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Stratinsky » Samstag 26. November 2011, 14:23

Beim Test habe ich eine billige Squier Strat benutzt. Ansonsten spiele ich auch LPs.
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon taxman1997 » Montag 28. November 2011, 09:02

Hi Stratinsky!

Wie kommt man in den Genuss, einen Kemper Profiling Amp zum Testen zu bekommen? Wo muss ich mich da melden? :)

Gruß

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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Dietmar Voigt » Montag 28. November 2011, 10:26

olerabbit hat geschrieben:
Thomann hat ihn seit gestern gelistet. http://www.thomann.de/de/kemper_profili ... eedid=1146

Angekündigte Lieferzeiten nicht einhalten können andere auch, nicht nur L6 :cheese http://www.thomann.de/de/kemper_profiling_amplifier.htm?feedid=1146 Ich schätze mal, das wird auch noch mal auf das nächste Jahr verschoben...
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon mgdfuchs » Montag 28. November 2011, 10:37

L6 hat aber mehr Routine..........
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Dietmar Voigt » Montag 28. November 2011, 10:39

kann sein... ;-)
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon pit » Montag 28. November 2011, 13:31

mgdfuchs hat geschrieben:
L6 hat aber mehr Routine..........


*rofl*

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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon pit » Montag 30. Januar 2012, 10:20

@Doc

viewtopic.php?f=14&t=11589&p=114679&hilit=kemper#p114679

von wegen snapshot ;-)

"das Profiling funktioniert so, dass der KPA („Kemper Profiling Amp“) selbst das Testsignal an den Input deines Setups gibt. Die Gitarre hat ausser beim Refining keinen Einfluß auf den Vorgang. Im Gegensatz zur Faltung erstellt der KPA auch keinen "Snapshot", sondern vermisst den Amp in punkto Dynamik, Zerrverhalten, Frequenzverlauf usw. Das Profil verhält sich also nicht statisch, sondern wenn du die Gitarre zurückdrehst oder einen anderen PU wählst, klingt das Setup genau wie der echte Amp. Ohne wenn und aber. Ich habs auch nicht geglaubt, wurde aber eines besseren belehrt. Was natürlich einen sehr grossen Einfluß auf den Klang hat ist die Box und die Mikrofonierung. Da der KPA nicht automatisch die Mikros drehen kann, ist dieser Bereich für das erstellte Profil statisch. Das gute ist aber, dass der KPA tatsächlich in der Lage ist, die Klanganteile für Amp und Speaker komplett zu separieren. Das heisst, du kannst nachträglich eine andere Box mit anderer Mikrofinierung für dein Profil wählen. Somit ist das ganze also wieder nicht statisch."
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Doc » Montag 30. Januar 2012, 14:41

Moin nochmal. Das wurde doch alles schon diskutiert.
Da der KPA eben den jeweiligen Amp in einer bestimmten Einstellung (und nur dieser) profiled, spreche ich von einem Schnappschuß.
Natürlich kann dieser dann verändert werden - mit einer GENERISCHEN Klangregelung bzw. einem generischen Tonestack und eben nicht mit der, die der Amp normalerweise besitzt (und die, Stichwort Tonstack, maßgeblichen Einfluß auf den Klang des Amps hat).
Denn das kann der KPA ja nicht wissen.
Somit kann sich mein Profile auch nicht so verhalten wie der echte Amp, wenn ich am Gain und der Klangregelung drehe.
Es verhält sich eher so wie ein Amp., den ich aufdrehe und dessen Klang ich dann im Kanalzug eines Mischpults nachträglich bearbeite.

Das alles sagt nichts über die Qualität des KPA aus (darüber habe ich mich auch schonmal positiv geäußert).

@Pit: Da wir es aber mit naturwissenschaftlichen Gegebenheiten zu tun haben, sollte leicht einzusehen sein, daß der Amp in punkto Dynamik und Frequenzverlauf nur in einer bestimmten Einstellung vermessen wird.

Nur in dieser einen Einstellung erhalte ich das Verhalten des Amps z.B. Bei härterem Anschlag und Zurückdrehen des Volumenpotis.
Verändere ich danach nur einen Parameter der Klangregelung oder des Gains, bin ich nicht mehr auf der "dynamischen Kennlinie" des Originalamps, sondern halt irgendwo anders, was ja nicht schlecht sein muß.
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon pit » Dienstag 27. März 2012, 05:31

So kann man sich äh "täuschen", richtig ? ;-)
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Doc » Dienstag 27. März 2012, 13:13

Warum täuschen?
"Schnappschuß" stimmt ja nach wie vor und alles dazu gesagte... :)
Ich stehe aber dazu, und gebe auch zu, daß ich das Potential hier erstmal unterschätzt habe. Und daß ich meine Meinung über den KPA auch geändert habe, dazu stehe ich auch... :)
Der KPA ist wirklich extrem hervorragend klingend und hat mich, wie an anderer Stelle im direkten A/B- Vergleich mit Axe-FX II schon beschrieben, total überzeugt.
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon Doc » Dienstag 27. März 2012, 13:20

Um also im Thread zu bleiben:
Ich revidiere hiermit meine Aussage vom 11.4.2011, nach der das Profiling wohl nicht die Zukunft des Modeling darstellt.
Ich würde heute (März 2012) sagen: Modeling war gestern, heute ist Profiling.
Meinung geändert. Kein Problem. :)
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Re: The Kemper Profiling amp - NAMM 2011

Beitragvon HaWe » Dienstag 27. März 2012, 17:39

Doc hat geschrieben:
Um also im Thread zu bleiben:
Ich revidiere hiermit meine Aussage vom 11.4.2011, nach der das Profiling wohl nicht die Zukunft des Modeling darstellt.
Ich würde heute (März 2012) sagen: Modeling war gestern, heute ist Profiling.
Meinung geändert. Kein Problem. :)



Und das ist doch auch völlig in Ordnung!
Wäre ja schlimm, wenn man auf Grund neuer Erkenntnisse seine Meinung nicht ändern dürfte.
HaWe
 

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