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Goodbye, Flextone III!

Alles über den Flextone.
Version I - III.

Moderator: Doc

Goodbye, Flextone III!

Beitragvon ChristophK » Donnerstag 2. April 2009, 13:39

So, gestern den neuen Katalog vom Großen M. in K. am R. bekommen - und siehe da: Auf den Line-6-Seiten kein Flextone III mehr. Einzige Gitarrenamps im Programm bleiben die Spider (Valve). Da scheint sich jetzt also zu bewahrheiten, was lange vermutet wurde: Der Flextone III wird wohl eingestellt. Hoffen wir, dass irgendwann doch ein Flextone IV kommt.

Aus diesem Anlass und mit einer Träne im Knopfloch:
Mach's gut, goodbye, au revoir, adiós, arrivederci, 再见, довиждане, до свидания, Flextone III! :cry:

Und für alle die noch ein Schnäppchen machen wollen - im Moment ist zumindest der Stereo-Flextone III XL (2x12") noch lieferbar.

:xangel
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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon guido » Donnerstag 2. April 2009, 13:54

Ich wein dem Flextone schon lange keine Träne mehr nach... :D
guido
 

Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon Bonjek » Donnerstag 2. April 2009, 19:03

ChristophK hat geschrieben:
Mach's gut, goodbye, au revoir, adiós, arrivederci, 再见, довиждане, до свидания, Flextone III! :cry:

:xangel


Na, Du kannst aber viele Sprachen!!! :cheese
Aber man merkt, dass Du das Ding liebst! Dann tut´s schon arg wehhhhhh! :zipped
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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon ChristophK » Freitag 3. April 2009, 12:47

Ich hab ja schon überlegt, mir den Spider Valve 212 vom Kater zu holen, aber dafür liebe ich den Flex wirklich zu sehr... Neulich auf 'nem Konzert aus der Backline mit einer 4x12" Box gespielt: Einfach unbezahlbar! :-DD
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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon Zingtoddy » Montag 1. Juni 2009, 09:21

@ Guido


>Ich wein dem Flextone schon lange keine Träne mehr nach... <


Welchen Line 6 Amp würdest Du denn bevorzugen? Du selbst scheinst ja Live eher die (Röhren)Konkurrenz zu bevorzugen. Ich liebäugle mit dem Spider Valve 212 trotz der im Verhältnis zum Flextone, POD XT etc. bescheidenen Nebenausstattung (Kein USB/Mdi; schwache Effekte), habe aber ein bisschen Bammel, dass ich den im Proberaum zu weit aufdrehen muss, damit der Sound kommt. Ich habe da gerade mit meinem Switchblade Head schlechte Erfahrungen gemacht.

Gruß

Toddy
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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon Doc » Montag 1. Juni 2009, 11:30

Zingtoddy hat geschrieben:
@ Guido


>Ich wein dem Flextone schon lange keine Träne mehr nach... <


Welchen Line 6 Amp würdest Du denn bevorzugen? Du selbst scheinst ja Live eher die (Röhren)Konkurrenz zu bevorzugen. Ich liebäugle mit dem Spider Valve 212 trotz der im Verhältnis zum Flextone, POD XT etc. bescheidenen Nebenausstattung (Kein USB/Mdi; schwache Effekte), habe aber ein bisschen Bammel, dass ich den im Proberaum zu weit aufdrehen muss, damit der Sound kommt. Ich habe da gerade mit meinem Switchblade Head schlechte Erfahrungen gemacht.

Gruß

Toddy


Der Spider Valve (ich selbst habe den 112) ist niemals zu leise.
Wir proben recht laut, (ich schütze mein Gehör mit Hearsafe 15dB), aber mein SV ist nur bis 9.00 aufgedreht.
Effekte sind basic, ist klar, aber USB braucht dieser Amp nicht.
Er klingt klasse, das ist das Wichtigste.
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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon Zingtoddy » Dienstag 2. Juni 2009, 00:44

Sorry, ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Ich meinte genau das Gegenteil, nämlich dass das Teil nur gut klingt, wenn mann es laut macht und dann bei geringeren Lautstärken, wie mein H&K Switchblade 100 mit 412 Box, den ich gerade verkauft habe, vor allem bei den HiGain Zerrsounds muffig und flach klingt. Als ich den Spider Valve im Laden getestet hatte, hab ich den Master so im ersten Milimeter Bereich bewegen müssen, es war schon schwierig, beim dem kleinen Regelweg die richtige Grundlautstärke zu justieren und hab' schon gemerkt, dass auch der erst bei größeren Lautstärken so richtig Fahrt aufnimmt. Wir haben eine relativ moderate Probenlautstärke (2 mal Tinitus reicht) und versuchen als Rockband bei 2 Gitarristen, einem Keyboarder, einem Bassisten, 4 Gesangsstimmen und einem Trommler noch einigermaßen transparent zu klingen. Leider ist der Raum so stark gedämmt, dass außerdem viele Höhenanteile geschluckt werden. Naja, ich denke ich kauf' mir den 212er mal, ich wüsste imMo auch nicht was sonst. Ich habe nur etwas Sorge, dass ich genau so eine Bauchlandung wie mit dem H&K mache.

Gruß

Zingtoddy
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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon Doc » Dienstag 2. Juni 2009, 17:58

Ach so...
Dann ist alles recht einfach.
Die "Werksounds" des SV sind IMHO viel zu laut programmiert.
Abhilfe schafft, das Channel Volume in den Patches niedfriger zu fahren, dafür dann mit höherem Mastervolumen zu arbeiten. Bei höherem MV ist der Weg dann auch nicht mehr so fummelig beim Einstellen. :)
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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon guido » Mittwoch 3. Juni 2009, 10:32

Zingtoddy hat geschrieben:
]
Welchen Line 6 Amp würdest Du denn bevorzugen? Du selbst scheinst ja Live eher die (Röhren)Konkurrenz zu bevorzugen.

Hi Toddy,
ehrlich gesagt, keinen einzigen, haha :cheese
Ich spiel schon lange wieder ausschließlich Röhren Equipment plus ein oder zwei 4x12 Marshall Boxen. Und ich spiel nicht gerade leise. Meine Mindestlautstärke messe ich immer daran, dass einzelne Töne leicht ins Feedback überkippen können. Das erfordert eben schon eine größere Lautstärke und das ist für mich der einzige wahre Ampsound!!!. In allen bands (inkl. meiner eigenen natürlich) in denen ich spiele ist das gar kein Problem. Wenn einige mit meiner Lautstärke Probleme hätten, würde ich ganz einfach nicht mit ihnen zusammenspielen. :D
Auch wenn bei Konzerten, Openairs etc. irgendwelchen wichtigtuerischen Soundmixer meinen, sie müssten mit mir über die Amplautstärke diskutieren, sag ich ihnen gern,wenn sie das auch Jeff Beck, Steve Vai, Luke etc, erzählen würden, könnten sie gleich wieder nach Hause gehen. Also keine weitere Diskussion darüber, bitte Ein guter singender gitarrensound erfordert nun mal eine höhere Lautstärke. Punkt. Klingt jetzt vielleicht etwas egoistisch, Aber ich spiel schon über 30 Jahre Gitarre hab, hab mit vielen internationalen Stars gespielt und hatte irgendwann keinen Bock mehr darauf, über dieses leidige Thema wie Gitarrenlautstärke auf der Bühne etc. immer wieder diskutieren zu müssen. Komischerweise ist das bei den allermeisten Amis auch überhaupt kein Problem, nur viele Deutsche wollen da immer die Gitarristen belehren, ermahnen o,ä. :D
Lange Rede, kurzer Sinn,
DER Amp, welcher gut klingt, und sei es auch erst bei einer höheren Lautstärke, ist FÜR DICH der richtige! ist doch ganz einfach! :-DD
guido
 

Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon ChristophK » Mittwoch 3. Juni 2009, 11:10

Na, das ist doch mal ein handfestes Statement! :-DD Da wird ja unser Guido bald so spielen:

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BTT: Die mickrigen 2x75 Transistor-Watt meines Flextone III sind mir bisher immer ausreichend gewesen - obwohl der Amp zwecks mehr Druck immer öfter an einer 4x12 hängt...
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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon Macke 23 » Mittwoch 3. Juni 2009, 11:30

Richtig so, Guido!!! Sehe ich genau so!!! Immer das rumgeheule von anderen. Ich kann es nicht mehr hören.

Vor allem die Sänger. Kommen da mit ihrem Köfferchen mit nem Funkmikro drin an und jammern rum. Fürchterlich!!!
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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon IncredibleOLF » Mittwoch 3. Juni 2009, 12:00

...hat aber mit richtiger Soundkultur irgendwie nix mehr zu tun..... nen 100W Röhrenhead in nem kleinen Club aufzureissen nur damit man Feedback hat.....(?).. und gemixt werden muss halt mal der gesamte Bandsound - und da muss die Gitarrenlautstärke halt auch irgendwie passen.
@Guido: bläst Du dich denn wenigstens selbst an mit deinen 4x12 ? oder klassisch hinter dir ? (A m. Ohren?).. ; )
AFD
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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon Dietmar Voigt » Mittwoch 3. Juni 2009, 13:49

Hihi, erinnert mich ein bisschen an den Mischerplatz beim Hamburger Logo...da steht: "Die Musik ist nicht zu laut, Du bist zu alt!" ;-)
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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon Karl-Heinz » Mittwoch 3. Juni 2009, 14:02

guido hat geschrieben:
Zingtoddy hat geschrieben:
Welchen Line 6 Amp würdest Du denn bevorzugen? Du selbst scheinst ja Live eher die (Röhren)Konkurrenz zu bevorzugen.

Hi Toddy,
ehrlich gesagt, keinen einzigen, haha :cheese
Ich spiel schon lange wieder ausschließlich Röhren Equipment plus ein oder zwei 4x12 Marshall Boxen.



guido hat geschrieben:
Nach dem ich mittlerweile auf einigen großen Bühnen/Festivals ausschließlich den XL gespielt habe kann ich abschleißend sagen, dass der Amp wirklich IMMER genügend Durchsetzungskraft hatte. Manchmal haben mich die Soundmischer gefragt, welcher Höllenamp ich da eigentlich spiele und als ich dann auf den XL zeigte haben sie es meist zuerst gar nicht fassen können, das ein Digitalamp so ungalublich gut klingen kann.

Zusammen mit dieser gelungenen Software ist der Amp ein wahres Wunderwerk was Soundvielfalt, Vielseitigkeit und Kompaktheit angeht....

Danke Line6, ihr habt mir einen Traum erfüllt! ;)

CYa guido


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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Mittwoch 3. Juni 2009, 14:42

Naja, das ist 6 Jahre her. Da entwickelt man sich und seine Meinung eben weiter. Von daher würde ich Guido keinen Strick draus drehen.
MfG, Marco

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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon frizzthecat » Mittwoch 3. Juni 2009, 14:59

Zitat:
Meine Mindestlautstärke messe ich immer daran, dass einzelne Töne leicht ins Feedback überkippen können. Das erfordert eben schon eine größere Lautstärke und das ist für mich der einzige wahre Ampsound!!!. In allen bands (inkl. meiner eigenen natürlich) in denen ich spiele ist das gar kein Problem. Wenn einige mit meiner Lautstärke Probleme hätten, würde ich ganz einfach nicht mit ihnen zusammenspielen. :D


Ok, kann ich aus Gitarristensicht sogar verstehen. Aber wie hörst du die anderen? Und welche Bandlautstärke fahrt ihr denn dann? Vor allem im Proberaum ist das eigentlich mit einem 50er oder 100er Röhrenamp nicht zu realisieren, oder in kleinen Clubs. Ich stell mir das schwierig vor...
Wenn ich mein Setup so einstellen würde, das die Töne leicht in Feedback kippen (wohlgemerkt die Leadsounds, bei cleanen oder crunchigen Sounds fehlt mir da die Vorstellungskraft), wäre das infernalisch laut. Meine 4x12er ist im Proberaum auf einem kleinen Sockel und strahlt aufgrund der Raumverhältnisse in Rtg. Drummer - und der sitzt! Quasi
Ohr an Speaker...


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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon goudy » Donnerstag 4. Juni 2009, 09:06

Dass ein Gitarrensound leicht ins Feedback rutscht, braucht eine best. Lautstärke. Das klappt sicher herrlich, wenn in der Band nur Instrumentalmusik gespielt wird. Von dem Moment an, wo auch gesungen (und nicht bloss geshoutet) wird, gibt's gaanz andere Feedbackprobleme. da muss sich meiner Meinung nach der ganze Sound (auch auf der Bühne) nach dem Gesang richten.

Ich habe mich schon oft an live-Konzerten über den unverständlichen Gesang und die Überbetonung von Drums und Bass geärgert !


P.S. Bin mal gespannt, wie's heute Abend klingt: da darf ich mir die Lynyrd Skynyrd in Wettingen (CH) anhören Freu-freu-freu ! :guitar3 :headbang :onfire: :fontaene :love3 :trampolin :anstoss :banana :dance2 :party :laola
Gruss, goudy
:lamer ... keep on modelling ... :guitar
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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon frizzthecat » Donnerstag 4. Juni 2009, 10:11

Swiiiet Hoom Abalama.....

Du Glücklicher....



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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon Guitarmaniac » Donnerstag 4. Juni 2009, 13:39

Was Guido da sagt, seh ich Prinzip genauso. Ein guter Gitarrensound braucht eine gewisse Lautstärke. Ich habe in meiner Band regelmäßig mindestens zweieinhalb Leute (von insgesamt vieren) gegen mich, wenn es um dieses Thema geht, und ich spiele wirklich schon recht leise. Entsprechend schwer habe ich es mit einem guten Sound, der eben auch leicht in Feedbacks kippt.

Allerdings ist Bandmusik eben auch immer ein Gemeinschaftsprodukt und da gilt es auch Kompromisse zu finden. Man kann da nicht automatisch ein Instrument über alle heben und schon gar nicht, wenn Gesang mit im Spiel ist.
If it sounds good, it is good! (David Lee Roth)

Icke und meene Band: HEADLINE
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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon Zingtoddy » Donnerstag 4. Juni 2009, 15:04

Hi,

na, da habe ich ja ein Fass aufgemacht. Diese Diskussion spiegelt allerdings genau die Problematik wieder, in der ich mich gerade befinde. Hab mir 'ne 100 watt H&K Röhre gekauft und bin förmlich aus dem Probenraum geflogen. Ich hab's letztlich nicht geregelt bekommen. Die jetzige Band hat sich nach fast 20 Jahren Trennung just for Fun wiedervereinigt. Früher war das irgendwie kein Problem. Heute sind fast alle zu Modelling Muckern geworden (Myself too, allerdings ohne Mucke). Muss allerdings sagen, das auch mir das für "den geilen Sound" notwendige Lautstärkelevel zu hoch war. Und für endlose Lautstärke Diskussionen ist mir letztlich die Probenzeit zu Schade. Ich möchte mit den leuten Musik machen und nicht Streiten. Am Probenende rockt's dann allerdings immer besser, liegt wohl an der Lautstärke ;-)
Obwohl: Ich hab mir gerade einen Probenmitschnitt (2 Kondenser Mics) angehört. Eigentlich hört man nur Gesang :-)

@guido: Auf der 6er DVD Box "The Blues" von Martin Scorsese gibt es eine Studiosession mit Tom Jones, Van Morrison, ein paar anderen Musikern, die ich nicht kenne und - auch mein absoluter Gitarrengott - Jeff Beck. Da spielen alle unverstärkt ohne Monitore und Kopfhöhrer und trotzdem hat Jeff seinen absolut unverkennbaren Sound, geht also offensichtlich irgendwie auch. Und dann gibts noch die Live Auftritte im Ronnie Scott's Jazz Club, wo auch die großen mit der Lautstärken Problemetik gekämpft hatten und hinterher sagten, sie hätten noch nie so einen geilen Sound gehabt. Die DVD ist im übrigen der Hammer!!!

Das Röhren Feeling ist letztlich nicht zu toppen, das wir wohl stimmen, aber:
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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon Klassiker » Freitag 5. Juni 2009, 08:34

Zingtoddy hat geschrieben:
...Das Röhren Feeling ist letztlich nicht zu toppen, das wir wohl stimmen, aber:


Röhren-Feeling und Modelling schließt sich nicht aus. Für das Überkippen der Töne ins Feedback verwende ich eine kleine Monitorbox mit 8" Lautsprecher und integriertem Hochtonhorn. Im richtigen Winkel aufgestellt benötigt man keine wirklich große Lautstärke um ins Feedback zu kommen, und stört auch die Kollegen nicht durch die Richtwirkung der Monitorbox und deren Ausrichtung vom Boden schräg in Richtung Gitarrist bzw. Zimmerdecke.
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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon IncredibleOLF » Freitag 5. Juni 2009, 13:00

deshalb ja auch meine Frage an Guido - wie er so seine Box aufstellt.... selbst ne 4x12 kann man mehr-oder-weniger glücklich postieren....(evtl. dasse schön von der Bühne ins Publikum donnert....dem Gitarristen aber eher die Kniekehlen stimuliert statt seine Ohren mit feinem Sound zu verwöhnen...)
AFD
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Re: Goodbye, Flextone III!

Beitragvon TheWolf2103 » Freitag 5. Juni 2009, 20:58

Zingtoddy hat geschrieben:
... - Jeff Beck. Da spielen alle unverstärkt ohne Monitore und Kopfhöhrer und trotzdem hat Jeff seinen absolut unverkennbaren Sound, geht also offensichtlich irgendwie auch. Und dann gibts noch die Live Auftritte im Ronnie Scott's Jazz Club, wo auch die großen mit der Lautstärken Problemetik gekämpft hatten und hinterher sagten, sie hätten noch nie so einen geilen Sound gehabt. Die DVD ist im übrigen der Hammer!!! ...


Sorry OT, but couldn't agree more !!! Jeff Beck is the TONEMONSTER ;o)

Cheers,
Wolf
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