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Dust In The Wind / JTV69 mit Martin 6-String Model

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Dust In The Wind / JTV69 mit Martin 6-String Model

Beitragvon wolbai » Samstag 7. Juli 2012, 15:59

Gestern haben wir im Proberaum "Dust In The Wind" aufgenommen.

Wir nehmen immer komplett die ganze Band auf. Der jetzige Take hat an 1-2 Stellen Intonationsprobleme, dies sich für mich aber im tolerablen Bereich befinden (Achtung: wir sind Hobby Mucker !!!). Alles in allem bringt die Aufnahme doch ganz gut die Stimmung des Songs rüber. Das Ganze ist so gegen 0:30 entstanden.

Da wir alle so um die 50 sind und dann vieles etwas langsamer wird, haben wir den Song sozusagen tempomässig unserem Alter angepasst :-) Das bekommt diesem allerdings finde ich sehr gut, da er noch mehr Tiefe dadurch bekommt.

An manchen Stellen hört man die Saiten schnarren. Das ist wohl dann der Preis, den man für eine flache Saitenlage auf der E-Gitarre zahlen muss ...

Die Audioqualität leidet leider bei diesen ganzen WAV - MP3 Konvertierungen.
Der Song ist nach der Aufname natürlich noch abgemischt worden und mit den üblichen Dingen wie Kompressoren, Limiter, etc. geglättet.

Die Martin 6-String klingt für meine Begriffe ganz passabel mit der JTV69.

Fingerpicking ist auf einer E-Gitarre allerdings schon gewöhnungsbedürftig, aber machbar. Mein Warmoth-Gitarrenhals entspannt das Ganze jedoch, da der Hals breiter als der Standardhals ist.

http://www.soundclick.com/player/single ... i&newref=1

Hier ist der HD500 Preset:

http://line6.com/customtone/tone/219845

wolbai.
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Re: Dust In The Wind / JTV69 mit Martin 6-String Model

Beitragvon Dieter » Samstag 7. Juli 2012, 23:50

Schöne Aufnahme und das Tempo finde ich auch gut, sprich passend! Meinen Respekt dafür, dass ihr das komplett mit der Band im Proberaum aufgenommen habt. Ich fange gerade mit Homerecording an und bin schon froh, wenn ich mit einem Backtrack meinen Gitarrenpart halbwegs fehlerfrei in einem Take aufgenommen bekomme.

Das Schnarren der Saiten hält sich aus meiner Sicht in Grenzen, gleichwohl würde ich das wohl eher mit meiner Akustikgitarre spielen, da Du ja nicht mittendrin auf E-Gitarre wechseln musst wie etwa bei Hotel California.
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Re: Dust In The Wind / JTV69 mit Martin 6-String Model

Beitragvon Guitarmaniac » Sonntag 8. Juli 2012, 06:19

Respekt! Ist ein schwerer Song, gerade im Transport der Stimmung. Aber ihr macht das gut. Und für einen One-Take erst recht. Einzige Kritik: Der Gesang ist von der Intonation doch recht oft daneben und ist dadurch wie "neben der Band". Das ist schade, denn eure Stimmen sind schön und passend. Das Gefühl kommt gut rüber und es ist auch - abgesehen von der Intonation - gut gesungen, finde ich. Wenn es irgendwie geht, würde ich es aber nach unten transponieren, weil es nicht eure Lage zu sein scheint. Oder eben an der Intonation arbeiten, falls ihr mit der Lage gar kein Problem habt und ich mich irre. Man merkt das ja beim Singen, ob eine Lage passt oder nicht. Aber nochmal: Ich finde es insgesamt wirklich gut!
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Re: Dust In The Wind / JTV69 mit Martin 6-String Model

Beitragvon wolbai » Sonntag 8. Juli 2012, 17:56

Dieter hat geschrieben:
Schöne Aufnahme und das Tempo finde ich auch gut, sprich passend! Meinen Respekt dafür, dass ihr das komplett mit der Band im Proberaum aufgenommen habt. Ich fange gerade mit Homerecording an und bin schon froh, wenn ich mit einem Backtrack meinen Gitarrenpart halbwegs fehlerfrei in einem Take aufgenommen bekomme.

Das Schnarren der Saiten hält sich aus meiner Sicht in Grenzen, gleichwohl würde ich das wohl eher mit meiner Akustikgitarre spielen, da Du ja nicht mittendrin auf E-Gitarre wechseln musst wie etwa bei Hotel California.


Hallo Dieter,

es gibt mir ein gutes Gefühl, wenn Dir die Aufnahme gefällt :-) (You make my day !)

Sich selbst aufnehmen oder die Band kann ich für die persönliche oder Bandent-wicklung nur empfehlen: man ist am Anfang des Prozesses ziemlich down to earth - meint ernüchtert was man da alles so an unsauberen Dingen hört (so ging es mir zumindestens). Und man muss Geduld haben, weil es einfach einige Zeit braucht.

Die Beschäftigung mit Recordingsoftware kommt dann noch dazu. Da kann man sich auch ganz schön drin verlieren. Ich versuche gerade in diesen Part nicht zu viel Zeit zu investieren und gehe da mehr nach meinen Ohren. Der Bassist in unserer Band ist da technisch sehr gut unterwegs. Der hat mir einiges an Aufnahmetricks beigebracht.

Aber durch das Recording lernt man selbst und die Band deutlich präziser zu spielen und z.B. auch gesangliche Intonationsprobleme zu erkennen, die man beim Live spielen (Proberaum / Auftritt) in der Klarheit nicht wahrnimmt. Wir schneiden des öfteren mit und hören uns dann gegen später die Aufnahmen an. Die Qualität der Band steigert sich und richtige geile Momente bei den Proben sind dann auch konserviert. Wir sind insgesamt präziser geworden und können immer mehr einen Song in einem Take so lassen (das war am Anfang ganz und gar nicht so). Aber wir sind da mitten drin und es dauert noch eine Zeit.

Mit dem Schnarren der Saiten bei Akustikparts (vor allem, wenn man alleine spielt), bin ich nicht glücklich. Die Saitenlange ist für E-Gitarrenspiel optimiert und eben nicht für Akustik Fingerpicking. Die JTVs habe ich u.a. deshalb im Einsatz, um die Anzahl der Gitarren im Livebetrieb zu reduzieren (vorher: Strat Gitarre, Gibson Les Paul und Godin Akustikgitarre). Von daher ist bei mir jetzt ONE GUITAR TAKES IT ALL angesagt (und eine Backup JTV). Aber das hat an dieser Stelle auch seine Grenzen.
Wir spielen z.B. auch "Here Comes The Sun" - mit Akustikgitarre und Capo auf dem 7.Bund - das sind eben die Dinge ich nicht mehr mit einer Akustikgitarre machen will bei Auftritten.

Falls Du Akustikparts in Eurer Band spielst, würde mich interessieren, ob Du HD500 Presets hast, die Du anderen zugänglich machst. Insbesondere bin ich auf der Suche nach einem guten Sitar-Preset, weil ich ganz gerne noch "Paint it Black" spielen möchte.

Hast Du oder jemand, der in diesem Forum unterwegs ist, was brauchbares in der Richtung Akustik / Reso - Models ???

Grüsse Wolfgang

P.S. Das mit den JTV59-Locking Tuners ist auch in meiner Überlegung. Weniger wegen Stimmproblemen; eher weil ich das Aufziehen der Saiten so unglaublich umständlich finde - das ist nicht gut gelöst.
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Re: Dust In The Wind / JTV69 mit Martin 6-String Model

Beitragvon wolbai » Sonntag 8. Juli 2012, 18:20

Guitarmaniac hat geschrieben:
Respekt! Ist ein schwerer Song, gerade im Transport der Stimmung. Aber ihr macht das gut. Und für einen One-Take erst recht. Einzige Kritik: Der Gesang ist von der Intonation doch recht oft daneben und ist dadurch wie "neben der Band". Das ist schade, denn eure Stimmen sind schön und passend. Das Gefühl kommt gut rüber und es ist auch - abgesehen von der Intonation - gut gesungen, finde ich. Wenn es irgendwie geht, würde ich es aber nach unten transponieren, weil es nicht eure Lage zu sein scheint. Oder eben an der Intonation arbeiten, falls ihr mit der Lage gar kein Problem habt und ich mich irre. Man merkt das ja beim Singen, ob eine Lage passt oder nicht. Aber nochmal: Ich finde es insgesamt wirklich gut!


Hallo Guitarmaniac,

ja - den Song rüber zu bringen, ist schon eine Herausforderung. Ich liebe den Song und die Band. Die 70er waren meine Zeit als ich mit dem Musikmachen begonnen habe (habe Ende der 80er aufgehört und bin seit 2011 wieder aktiv). Und Kansas war für mich damals unerreichbar (Carry On Wayward Son - geile Nummer und ebenfalls schwer spielbar, aber in der Pipeline).

Die gesanglichen Intonationsprobleme sind im Moment noch an was wir arbeiten müssen (es ist nicht die Lage - die passt). Aber wir nehmen auf, sind in "hohem Alter" musikalisch hammermässig ehrgeizig (im Rahmen dessen was ein Hobby Mucker so zeitlich eben machen kann) und sind ehrlich zueinander - das ist eine gute Mischung.

Wichtig ist - wie Du sagst - die Grundstimmung und die passt bei dem Song. Die Perfektion wird sich mit den richtigen Leuten und deren Einstellung dann einstellen.

Sorry, wenn Du da zu viele Disonanzen abbekommen hast. Bei den Posts, die ich mache, steht für mich aber eher mein Equipment (DT50/212, HD500, JTV59 + 69) im Vordergrund. Ich poste Audiobeispiele, um das Equipment rüber zu bringen. Und werde auch die HD500 Presets zugänglich machen.

Auch an Dich die Frage: hast Du brauchbare Akustikpresets bzw. speziell ein Preset für das Sitarmodell in der JTV ???

Grüsse Wolfgang
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Re: Dust In The Wind / JTV69 mit Martin 6-String Model

Beitragvon pit » Montag 9. Juli 2012, 06:54

Sänger rauswerfen und gut is...
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Re: Dust In The Wind / JTV69 mit Martin 6-String Model

Beitragvon Guitarmaniac » Montag 9. Juli 2012, 06:57

Ich hab nicht mal ne JTV... :-)
Und sorry, stimmt schon, du wolltest ja mehr ne "gitarristische" Meinung und nix zum Gesang.
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Re: Dust In The Wind / JTV69 mit Martin 6-String Model

Beitragvon Guitarmaniac » Montag 9. Juli 2012, 06:59

pit hat geschrieben:
Sänger rauswerfen und gut is...

Kritik in dieser Form muss nicht sein, finde ich. Das ist irgendwie respektlos.
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Re: Dust In The Wind / JTV69 mit Martin 6-String Model

Beitragvon IncredibleOLF » Montag 9. Juli 2012, 15:59

Guitarmaniac hat geschrieben:
pit hat geschrieben:
Sänger rauswerfen und gut is...

Kritik in dieser Form muss nicht sein, finde ich. Das ist irgendwie respektlos.

...
un dann isses auch noch Quark.... ohne Sänger - also als Instrumental fänd ichs auch ziemlich öde..... :-DD :-DD
AFD
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Re: Dust In The Wind / JTV69 mit Martin 6-String Model

Beitragvon mgdfuchs » Montag 9. Juli 2012, 16:24

schon erstaunlich, wie diese Variaxen im Acousticmodus klingen. Top

KANN es sein, daß der Sänger sich nicht richtig hört (oder gar nicht)...ich meine......sein Monitoring etwas verbesserungswürdig ist? Weil er liegt bei vielen Passagen gut und dann wieder bei (aus meiner Sicht) leichteren Passagen etwas daneben.

Aber das is ja nix, was man nicht ändern kann?!
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Re: Dust In The Wind / JTV69 mit Martin 6-String Model

Beitragvon wolbai » Montag 9. Juli 2012, 21:22

pit hat geschrieben:
Sänger rauswerfen und gut is...


Bei meinem letzten Beitrag hatte ich Dir schon einmal empfohlen, zukünftig einen Bogen um meine Beiträge zu machen, weil Sie ganz offensichtlich unter Deinem Niveau sind - wo immer das auch sein mag ...

Und ganz ehrlich: mich nerven Deine Kommentare auch langsam, weil das was Du so von Dir blubberst nur von Destruktivität geprägt ist. Damit will ich mich nicht auseinandersetzen - also mach' dich vom Acker in meinen Beiträgen oder trag' inhaltich etwas bei, wo ich mit umgehen kann und gewöhn' Dir einfach 'mal einen anderen Ton an - das war eine kostenlose Lebensberatung.

Ich habe fertig !
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Re: Dust In The Wind / JTV69 mit Martin 6-String Model

Beitragvon wolbai » Montag 9. Juli 2012, 21:41

mgdfuchs hat geschrieben:
schon erstaunlich, wie diese Variaxen im Acousticmodus klingen. Top

KANN es sein, daß der Sänger sich nicht richtig hört (oder gar nicht)...ich meine......sein Monitoring etwas verbesserungswürdig ist? Weil er liegt bei vielen Passagen gut und dann wieder bei (aus meiner Sicht) leichteren Passagen etwas daneben.

Aber das is ja nix, was man nicht ändern kann?!



Hallo mgfdfuchs,

schön, dass es auch Rückmeldungen zur eingesetzten JTV69 und dem Martin Model gibt :-) Ich hatte schon gedacht, ich habe meinen Beitrag im falschen Forum plaziert :-)

Die Akustik-Modelle sind m.E. bei der jetzigen Firmware auf sehr guten Niveau angelangt. Sie klingen sehr authentisch. In einem Bandgefüge setzen sie sich gut durch. Man muss m.E. nur leicht mit EQs arbeiten. So senke ich bei den Akustik-Modellen ab ca. 100 Hz abwärts einiges ab, um dieses Wummern raus zu bekommen. Aber das macht man dann auch bei Recordings oder am Mischer so. Ich habe übrigens bei dem aktuellen Recording noch einmal etwas ab 100 Hz abwärts absenkt, was die Gitarre prägnanter macht und den Gesamtsound mehr atmen lässt.

Die JTV69 kann mit ihrem Martin 6-String Modell in sehr guter Art und Weise die Charakteristik des Originalsongs abbilden. Sie ist damit für mich als Cover Rock Hobby Mucker, auch was die Akustiksounds angeht, ein sehr brauchbares Arbeitsgerät.

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