Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

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Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Mittwoch 25. Juni 2008, 18:56

Günther hat sein Versprechen echt gehalten und hat mir ein Tannoy TSM 85 mit der Auflage eines Testberichts geschickt. Günni - dafür erstmal vielen Dank! ... und nun kommt mein Job:

Datenvergleich Tannoy TSM 85 und Shure SM58:


Beide Mikrofone sind dynamische Mikros mit Nierencharakteristik (unidirektional).

Zu beiden Mikros wird eine Klemme mitgeliefert. Die Klemme bei Shure ist aus Kunststoff und wirkt sehr robust. Bei Tannoy ist es eine Hartgummiklemme, die auch unkaputtbar scheint und zusätzlich durch das verwendete Material eine trittschallabsorbierende Wirkung hat.

Das Tannoy besitzt einen Schalter, weswegen man eigentlich das TSM 85 mit dem SM58-S (mit Schalter) vergleichen müsste, denn das normale SM58 hat sowas halt nicht.

Beim Shure liegt eine Kunstledertasche bei, das Tannoy wird in einem leichten, gepolstertem Kunststoffcase geliefert, womit es garantiert bruchsicher beim Gig ankommt.

Außerdem liegt dem Tannoy ein XLR-Kabel bei. Nicht die besten Stecker, aber immerhin - bei Shure fehlt sowas. Der XLR-Anschluss vom Tannoy ist außerdem vergoldet.

Laut Manual wiegt das SM58 298 Gramm. Meine Briefwaage hat das Gewicht mit 325 Gramm angegeben. Das Tannoy wiegt laut meiner Waage 226 Gramm, was daran liegt, dass das Druckgussgehäuse im Vergleich zum Shure etwas dünnwandiger ist. Zudem ist das Shure noch zusätzlich mit Kunstoff ausgegossen. Das SM58 ist zwar 100 Gramm schwerer, aber liegt meiner Meinung nach etwas besser in der Hand als das Tannoy. Das wird mich jedoch nicht stören, da ich mein Mikro als Gitarrist sowieso in die Klemme hänge.

Frequenzgang: Das Shure SM58 geht laut Manual von 50 bis 15.000 Hz, laut Ausdruck wohl mit -10dB Abfall gemessen. Praxisnah würde ich aber eher von 80 bis 11.000 Hz einsetzen. Beim Tannoy steht 50 bis 18.000 Hz drin, wobei ich die Grenzfrequenzen bei 90 und 13.000 Hz sehe. Der Frequenzverlauf ist jedoch ziemlich identisch (siehe Anhänge).

Beide Mikrofonkapseln sind gummigelagert. Die Kapsel vom Tannoy steht etwa 1 cm weiter oben, was vermuten lässt, dass das Mikro einen größeren Nahbesprechungseffekt hat.


Soweit der Schlagabtausch laut Datenblatt. Einen Praxistest führe ich am Wochenende durch (Samstag Festzeltveranstaltung mit meiner Partyrockband und Sonntag mit dem Trio und Halbplaybacks). Sonst benutze ich immer das SM58. Ich bin also gespannt.

Kurzes Vor-Fazit: Das Tannoy dürfte etwas seidiger klingen als das Shure. Wenn es im Praxistest nicht noch eine böse Überraschung gibt, steht das Tannoy dem SM58 um nichts nach. Vielleicht isses sogar besser. Wir werden sehen. Es kostet halt nur rund die Hälfte vom Shure - und das sollte ein Vorteil sein.

--- Ende Teil 1

PS: Und nochmal ein großes Dankeschön an Günther alias MGD Fuchs! :massa
Dateianhänge
beide.jpg
SM58 und TSM 85
beide.jpg (171.15 KiB) 16611-mal betrachtet
Tannoy.jpg
Frequenzgang TSM 85
Tannoy.jpg (145.03 KiB) 16613-mal betrachtet
Shure SM58.jpg
Frequenzgang SM58
Shure SM58.jpg (60.03 KiB) 16612-mal betrachtet
Zuletzt geändert von Gitarrenschlumpf am Donnerstag 26. Juni 2008, 09:24, insgesamt 4-mal geändert.
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Beitragvon whiteaxxxe » Mittwoch 25. Juni 2008, 20:09

das ist ja eben die frage, ob ein geraderer frequenzgang auch zu einem besseren sound führt. subjektiv. und du hast den begriff "seidig" verwendet, das ist nach meinem geschmack gleichbedeutend mit "ein bischen transparent-weicher, nicht so zupackend".

shice ... tor für die türkei. :-((((
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Beitragvon Gitarrenschlumpf » Donnerstag 26. Juni 2008, 07:11

Nö. Mit "seidig" meinte ich, dass das Tannoy obenrum weiter hochgeht. Bei Shure ist ja ab 10 kHz Schluss. Das Tannoy geht bis 13 kHz hoch.
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Beitragvon Doc » Donnerstag 26. Juni 2008, 07:32

Gitarrenschlumpf hat geschrieben:
Nö. Mit "seidig" meinte ich, dass das Tannoy obenrum weiter hochgeht. Bei Shure ist ja ab 10 kHz Schluss. Das Tannoy geht bis 13 kHz hoch.


Stimmt ja so nicht ganz. Auch lt. dem oben gezeigten Frequenzgang hat das SM 58 diese alleseits so geliebte Anhebung ab 2 kHz (bis ca. 10 kHz) um 5 dB, bei 12 kHz sind wir noch bei 0 db, erst danach fällt die Kurve dann steil ab.
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Beitragvon mgdfuchs » Donnerstag 26. Juni 2008, 07:39

sicher ist das auch eine Geschmacksfrage und wie Stimme und Mikrofon harmonieren. Ich habe festgestellt, daß es mit meiner Stimme einfach transparenter und durchsetzungsfähiger klingt und ich bin mal gespannt auf den Live-Bericht vom Mr Schlumpf oder von anderen Usern, die so ein Teil geschossen haben.

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Beitragvon Gitarrenschlumpf » Donnerstag 26. Juni 2008, 07:41

Doc hat geschrieben:
Gitarrenschlumpf hat geschrieben:
Nö. Mit "seidig" meinte ich, dass das Tannoy obenrum weiter hochgeht. Bei Shure ist ja ab 10 kHz Schluss. Das Tannoy geht bis 13 kHz hoch.



Stimmt ja so nicht ganz. Auch lt. dem oben gezeigten Frequenzgang hat das SM 58 diese alleseits so geliebte Anhebung ab 2 kHz (bis ca. 10 kHz) um 5 dB, bei 12 kHz sind wir noch bei 0 db, erst danach fällt die Kurve dann steil ab.
Gut. Dann nehmen wir die Anhebung ab 2 kHz eben als "Abweichung von Null" (0 dB bei Shure und -72 dB beim Tannoy). Würde dann bedeuten, dass das Shure bis 12 kHz geht und das Tannoy bis 14 kHz.
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Beitragvon whiteaxxxe » Donnerstag 26. Juni 2008, 14:08

der unterschied zwischen 12khz und 14 hz sind 2 halbtöne ... in dem bereich natürlich nur die oberwellen von gesang zb. und genau der bereich, in dem exciter beispielsweise arbeiten. wenn nun ein mikor zu hoch geht, wird der sound sehr schnell analytisch, klinisch. weil das aufgenommene signal ja noch nachbearbeitet wird, wird genau das verstärkt.

auf der anderen seite predigt jeder, der was davon versteht (und auch jeder, der nix davon versteht :-)), dass man einen hauch röhre hinter dem mikro braucht. "hauch röhre" ehisst nun, dass genau dieser frequenzberreich oberhalb von ca 10/11 khz mit ungeradzahligen harmonisch aufgepeppt wird. und da passiert dann beim shure genau das, was passieren soll: es fängt an zu schimmern. bei den mikros, bei denen es höher raufgeht, fängt dann das irgendwie analytische, kalte an, in den vordergrund zu rücken. und plötzlich findet man sich schraubend am eq wieder ...

beim vergleichen von mikros zählt nicht nur, was die "rein" aufgenommen machen, sondern auch, wie sie sich in einem mix verhalten, wo nachher auch noch mastering stattfindet. das verbiegt ja das signal ganz erheblich. und was dann passiert, ist entscheidend.

das sind jetzt etwas detaillierter die gründe für meine shure vorliebe. die höllenteuren neumann - mikros zb zeichnen sich ja auch nicht durch einen super-frequenzgang aus, sondern eben dadurch, dass sie extrem gut verwertbares material liefern.
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Beitragvon Gitarrenschlumpf » Donnerstag 26. Juni 2008, 14:30

Mal abgesehen vom Tannoy: Ich nehme lieber Mikros, die obenrum besser auflösen als den Griff zum Exciter. Außerdem geht´s ja darum, was das Tannoy und das Shure OHNE teures Outboardequipment leisten. Oder schleppst du dir nen Röhrenpreamp für´s Mikro mit zum Gig?
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Beitragvon whiteaxxxe » Donnerstag 26. Juni 2008, 22:15

ich habe nicht gesagt, dass man das ja schlieslsich mit nem exciter wieder rausreissen kann ... ich habe gesagt, irgendwo in der signalkette kommt sowas wie ein exciter.

und live ist das shure schlicht durchsetzungsfähig und ist einfach in den griff zu kriegen und klingt dann auch. also: never change a winning team - oder: never a funktionierendes mikro. warum auch?

(demnächst werden noch messprotokolle von gitarren veröffentlicht ... )
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Beitragvon mgdfuchs » Freitag 27. Juni 2008, 07:47

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man ist nie zu alt, etwas dazuzulernen - oder doch?
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Beitragvon whiteaxxxe » Freitag 27. Juni 2008, 10:01

weiss ich nicht ... wenn ich nicht mehr verstehe, um was es hier geht, lass ich es euch wissen. :-)))
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Beitragvon mgdfuchs » Freitag 27. Juni 2008, 10:11

my friend, ich lese Deine Beiträge sehr gerne und ich kann etliches daraus lernen - aber im speziellen Fall "Shure" hast Du Scheuklappen auf, die mich etwas verunsichern
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Beitragvon Doc » Freitag 27. Juni 2008, 10:25

mgdfuchs hat geschrieben:
my friend, ich lese Deine Beiträge sehr gerne und ich kann etliches daraus lernen - aber im speziellen Fall "Shure" hast Du Scheuklappen auf, die mich etwas verunsichern


Nevermind, nicht verunsichern lassen. Du hast dein Urteil immerhin nach eigenem Praxistest gefällt, im Gegensatz zu anderen, die gerne einfach nur ins Blaue hinein argumentieren.

Ich persönlich habe das Tannoy übrigens jetzt auch in der Praxis vs. SM 58 getestet und für gut befunden.

Ich finde zwar nicht, daß da wesentliche Unterschiede bestehen (es war bisher nur ein ein Kurztest), aber they both get the job done!

Ein klasse Preis- Leistungsverhältnis! Glückwunsch!
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Beitragvon korgli » Freitag 27. Juni 2008, 10:57

SAlü
Oha bin noch langsam.
Mik ist bei meinem Kollegen. - Superschneller Versand von Günter.
aber nach Swiss ist nochmals ein wenig Weg....
Ihr müsst euch noch ein wenig auf meinen Bericht gedulden.

fredy
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Beitragvon whiteaxxxe » Freitag 27. Juni 2008, 11:33

mgdfuchs hat geschrieben:
my friend, ich lese Deine Beiträge sehr gerne und ich kann etliches daraus lernen - aber im speziellen Fall "Shure" hast Du Scheuklappen auf, die mich etwas verunsichern


ja. habe ich. nachdem ich ewig imemr nach was anderem gesucht habe ... nach was besserem. ist etwas länger her, und ich habe mich immer wieder dabei ertappt, wie ich dann doch eben das shure genommen habe. "irgendwie" waren die anderen mikros anders, auf den ertsen blick besser, aber dann eben nur noch "irgendwie anders", nicht besser. ist total subjektiv.

vergleichbar ist das vielleicht mit dem immer neue gitarren-anlagen ausprobieren. irgendwann hatte ich dann ein yamaha stomp, nach ein paar wochen rumschrauben meine sounds, und dann stellte ich fest, dass ich über 3 jahre nicht mehr an den reglern gedreht hatte. also habe ich geschlossen: das ist es.

wenn ich für mioch feststelle, das ich dauernd irgendwo dran rumdrehe und schraube und möglicherweise sogar löte, dann heisst das für mich: irgendwas macht mich unzufrieden damit, ich will es ändern, verbessern. und dann stelle ch einfach fest: ein gerät, an dem ich rumschraube - nach einarbeitungszeit natürlich - ist es nicht. für mich jedenfalls nicht.

und so ist das mit dden shures: die machen genau das, was ich erwarte, und ich schraube nicht nachher noch gross dran rum. es passt einfach. für mich.

und das sind scheuklappen - in gewissem sinn. heisst ja nicht, das ich doch andere sachen ausprobiere. aber da muss schon lange sozusagen nichts passieren, damit ich wechsele.

schrauben an irgendwas ist für mich ein schlechtes zeichen. :-)) das ist die erkenntnis des alters - oder so irgendwas.

(noch) schraube ich ja auch am x3l rum ... aber nicht mehr lange, denke ich. und das yamaha bleibt auch hier.

ich neige eben nicht dazu, tester zu sein und nach immer neuem zu suchen. und der weg ist nicht das ziel. jedenfalls bei equipment nicht. ich wechsele im schnitt alle 10 jahre mal die geräte. da muss es aber wirklich dicke kommen, wie mit dem x3l.

was ich sofort ausprobiere und benutze sind neue plugins. aber doch kein mikro ... :-)))

ja, ich bin vielleicht seltsam ... ist mir aber egal, ich wills ja gar nicht ändern. :-))
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Beitragvon mgdfuchs » Freitag 27. Juni 2008, 11:43

Zitat:
ja, ich bin vielleicht seltsam ... ist mir aber egal, ich wills ja gar nicht ändern.


..ist legitim......am manche sind halt an Neuerungen interessiert und daher gibt es auch ein solches Forum. Sonst könnte man ja ein Forum gründen


"ich habe mein Equipment und will nix neues"
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Beitragvon whiteaxxxe » Samstag 28. Juni 2008, 13:56

das desinteresse an sachen mikros hat sich im laufe der zeit eben so eingestellt ...

bei anderen sachen gilt das nicht. sonst hätte ich keinen x3l sondern einen vox und auch nicht cubase sondern eine revox. :-)
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Beitragvon Gitarrenschlumpf » Sonntag 29. Juni 2008, 11:56

So. Gestern gab´s den Live-Test Teil 1:

Festzelt 20x60 Meter, ich mit Gitarre und In-Ear bewaffnet und der Drummer direkt hinter mir. Der leicht erweiterte Frequenzbereich nach oben fällt schon etwas auf. Der andere Pegel gegenüber dem SM58 auch. Die Drums polterten lauter als sonst bei mir über´s Mikro rein. :cheese Den Mikropegel hab ich dann am Monitorpult etwas runtergenommen. Meine Stimme hat sich trotzdem noch im In-Ear-Mix durchgesetzt. Also alles paletti. Unserem Toni hatt ich nix vom Mikrowechsel gesagt. Nach der Mugge hab ich ihn gefragt, ob ihm augefallen ist, dass ich kein SM58 benutzt hab. Seine Antwort: "Hab ich gar nicht mitgekriegt. Klang wie immer."

Mal sehn, wie es heute mit dem Trio wird.
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Beitragvon whiteaxxxe » Sonntag 29. Juni 2008, 12:33

:-)) diese mix-menschen ... :-)
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Beitragvon mgdfuchs » Sonntag 29. Juni 2008, 12:38

Zitat:
diese mix-menschen ...

........sind alles andere als voreingenommen......
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Beitragvon Gitarrenschlumpf » Sonntag 29. Juni 2008, 12:43

Unser Ton ist schon etwas voreingenommen. Deswegen hab ich ihm erst hinterher gesagt, dass ich ein Tannoy am Start hatte. Wenn ich´s ihm vorher gesagt hätte, hätte er hinterher bestimmt was zu meckern gehabt. ;)
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Beitragvon mgdfuchs » Sonntag 29. Juni 2008, 12:45

ist schon verrückt, wie Shure die Musiker da teilweise missioniert hat.......ist ja fast schin wie ein Sakrileg.
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Beitragvon whiteaxxxe » Sonntag 29. Juni 2008, 13:31

nana. :-) das kenne ich aber auch ganz anders.
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Beitragvon Gitarrenschlumpf » Sonntag 29. Juni 2008, 17:58

Live-Test 2 ist auch vollbracht. Open-Air mit dem Trio und Halbplaybacks. Ich wie gehabt an der Gitarre und mit dem Tannoy am Gesang. Gemischt hab ich selber von den Bühne aus. Fazit: Kleiner Unterschied zum SM58. Ich musste diesmal neu Einpfeifen, da der Frequenzgang obenrum etwas weiter geht. Ich hatte auch das Gefühl, dass das Rundstrahlverhalten nicht ganz so "kugelig" ist wie beim SM58. Ich musste jedenfalls komischerweise richtig aufpassen, dass meine Gusche richtig nah ans Mikro rankommt. Ist aber wie gesagt nur mein subjektiver Eindruck.

Abschlussfazit: Es bleibt also dabei. Das TSM 85 ist keine richtige Revolution des SM58. Aufgrund des erweiterten Frequenzgangs geht es aber schon in Richtung des Beta 58. DER überzeugende Punkt: Es kostet nur die Hälfte.
Zuletzt geändert von Gitarrenschlumpf am Montag 30. Juni 2008, 07:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon whiteaxxxe » Sonntag 29. Juni 2008, 21:22

ich muss was schreiben, damit es ein tor gibt ... :-((
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Beitragvon korgli » Sonntag 29. Juni 2008, 21:27

Es hat ja eins gegeben :-)

Ich hoffe dass ich bald MEINE Sicht der Dinge abgeben kann -
Günter hat das Mik zwar sehr schnell geschickt, aber leider muss ich das noch abholen bei meinem Germany Kollegen.

Ihr fragt Euch jetzt sicher warum.
Nun leider geht so Zeug nur über den Bahnzoll mit immensen Gebühren.
Diesen möchte ich natürlich legal ausweichen, indem ich es selber über das Zoll führe. Dann bezahlt man lustigerweise bis 300 Euro Wert nix.

jaja ich weiss - EU -
EM ist jetzt dann fertig :-)
Obwohl ich ein ganz klein wenig für Germany war ....
ABER noch ist es nicht ferig...

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Beitragvon whiteaxxxe » Sonntag 29. Juni 2008, 21:40

tja, hat nix genutzt ... was solls, die spanier waren besser. </offtopic>

moment mal, wieso EU? wenn du was in die schwyz reinholst, dann ist das doch das nicht die EU, sondern die schwyz, die diesen lustigen einfall hatte. oder?
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Beitragvon korgli » Sonntag 29. Juni 2008, 21:58

häääää ?
:-)
lustigen Einfall ?
Du meinst weil ich gegen Shure und Händler gekitzelt habe ?
Nun, Günter ist ein Man der Tat und ich kurz entschlossen.
Freue mich auf das Mik, das dem Shure in nix nachsteht - gemäss Gittischlumpf. :-)

klar ist die Schwiiiz nicht EU - LOGO :-)
Wobei ich der EU nicht negativ gegenüberstehe. Bin da offen.
NUR ich möchte auch nicht von den Herren die in Brüssel rumsitzen und über Bananen diskuttieren, regiert werden.
OK - die Schwiiiizer Bananendiskuteure sind nicht viel besser :-)
Aber näher und besser absetzbar.

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Beitragvon whiteaxxxe » Montag 30. Juni 2008, 10:53

nein, ich meinte mit dem lustigen einfall die schweizer regelung, dass du das selber abholen kannst ohne was zu zahlen, ansonsten zoll fällig wird.
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Beitragvon whiteaxxxe » Montag 30. Juni 2008, 10:55

nein, ich meinte mit dem lustigen einfall die schweizer regelung, dass du das selber abholen kannst ohne was zu zahlen, ansonsten zoll fällig wird.

und EU ... insgesamt hat das schon sehr grosse vorteile, alleine die EU treibt den verbraucherschutz massiv voran. und und und ... <geh> aber die schweiz könnte dann nicht mehr das gels mit steuerhinterziehungen verdienen, was sie im moment verdient, wenn sie in der EU wäre ... :-)) </geh>

ok, das war offtopic ... was ist denn nun mit dem tannoy??
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Beitragvon korgli » Sonntag 6. Juli 2008, 09:30

Hi Jungs - äääänd Mädels natürlich auch - Sollte es denn haben :)

Endlich ist es angekommen bei mir.
muss aber sagen das von Günter in Lichtgeschwindigkeit geliefert wurde.
Naja dauert halt ne Weile von der EU bis in die Insel inmitten... :cheese

Vielen Dank lieber G-Schlumpf. Du hast mir schon vieles abgenommen.
Vor allem die nüchternen technischen Sachen.
Gehe mit Dir aber nahezu identisch einig.
Da ich keine Briefwaage habe, muss ich auf's wägen verzichten.

Tanoy - 1 Eindruck - beinahe identisch mit Shure.
Was mich aber nicht verwundert.
Zubehör ist OK - grade für leute die noch kein Kabelarsenal wie ich habe, ne tolle Sache. Kostet doch so ein Teil auch wieder was.
Für mich nicht relevant. Zumal das Kabel seeehr verkringelt in der Dose lag. Mann oh Mann, das mag ich überhaupt nicht, wenn es dann so gekringelt rumliegt.

Ich konnte bisher nur ein kleiner Test in meinem eigenen Probelokal machen. Gigtest folgt.
Beim 1. reinhören fällt auf, dass es wuchtig klingt.
Die Höhen - Tiefen - jep kommen mehr.
Dann der Test vs. Shure und :cheese Behringer.
OK - Behringer ist soooo günstig... aber mitnichten viiiiiiiiel schlechter.
So ein gutes Probelokal Mik um es auch mal gegen Drummer zu werfen :cheese
Geht aber hier nicht um B.

Ich finde das Tannoy absolut Spitze.
Wobei ich schon auch sagen muss, dass mit ein bisschen drehen an den Knöpfen Shure und Tannoy ziehmlich gleich einstellbar sind.
Im unteren Bereich stützt das Tannoy aber besser und ist somit für meine eher dünne Stimme sehr gut geeignet. Man hat ja immer das Gefühl - WAAAAS soviel Bässe reindrehen ... Das muss ich bei Tannoy nicht.
Für tiefe - volle Stimmen kann das mitunter nachteilig sein.
Auch die Höhen sind schön ausgewogen.
Shure insgesamt eher Mittiger im Klang - Tannoy mit mehr Tiefen und mehr Höhen.

So gesehen hat Günter natürlich so die Schlüsse gezogen. Shure weg vom Kabel - Tannoy ran. Und es entsteht sofort ein Eindruck von mehr Fülle. ich habe auch das Gefühl das das Tannoy ein wenig lauter ist :-)
AAAAAAAAAAAAAber mit einem guten Mann am Mixer kann man das ALLES wieder wettmachen.

Fazit.
Für dünne Stimmen finde ich das Tannoy gut geeignet.
Das Shure sicher auch.
Für den aktuellen Preis würde ich dann aber das Tannoy nehmen.
Schade dass es keine Tannoy mehr gibt.
Günter ?? Oder liege ich da falsch ?

Zu Whiteaxxe-
Für das, dass dich das Mik eigentlich nicht so interessiert, schreibst du sehr viel. Ist auch geprägt von Fan - von Shure. Fanatisch würde ich mal nicht sagen. Was zwar i.o ist, aber wenn man sich zuviel reinkniet, auch mal abschreckend sein kann.

Zum Thema Steuerhinterziehnung und EU sage ich nur soviel.
Die EU ist im Gedanken sehr gut. Ich finde auch gut, dass mehr Frieden herrscht, da man näher zusammenrückt. Alles andere ist Deine Interpretation und ich lasse Dir Deine Meinung. Wären wir aber nicht Tresor für manch Deutsche Millionäre, dann würde es halt woanders liegen. Auch aus Reichweite und Wissen von der - EU usw. Und die Schweizer bringen sehr gerne wieder Zinsen nach Germany - darum kann ich mir jetzt zusätzlich das Tannoy leisten :cheese

Zudem sind die Schweizer AUCH gegenüber neuen Mikro :cheese viiiiel offener und probieren es zumindest mal aus.
OK, die EU müssen wir nicht probieren. Die schmeckt im Moment nicht für alle gut. Will aber die EU nicht wirklich schlecht machen.

Aber das Tannoy ist gut - thanks für den Tipp Günter.

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Beitragvon mgdfuchs » Sonntag 6. Juli 2008, 13:58

...85 Stück habe ich noch....das sollte reichen für die nächsten Tag

gruss aus Sylt
Günther
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Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon korgli » Donnerstag 7. August 2008, 13:39

saluti
so - mal ein Längerzeitbericht (schweizerische Schreibweise - müsst also gar nicht maulen) :-)
Ich bin mehr, als sehr zufrieden mit dem Tannoy.
Ich hatte keine Probleme mit der Durchsetzung oder anderen Sachen. Und im Probelokal bin ich der, mit der fetten Stimme. :-)
Also bin ich schon der Meinung, dass die Anordnung des Tannoy-Klangbildes Erfahrungswerte zugrundeliegen.
Bin aber schon auch der Meinung, dass man gute Mikrofone MIT gutem MIXER und Erfahrenenem Techniker allesamt mit ein wenig Fingerspitzengefühl am Mixer auf gut trimmen kann. Also Wunder darf man auch hier nicht erwarten.
Da ist das gute alte Shure halt einfach Standard und jeder kennt die halt. Sie gelten als gut und so nimmt man sie, weil sie eben einen guten Namen haben.
Und sie sind ja auch so wie man sie hält. Nähmlich ganz gut :-)
Wobei - wie schon erwähnt, grad für dünnere Stimmen ist das Tannoy echt guter. - äh besser. Naja für mich.
Wobei ich jetzt kein Test mit fetten Stimmen machte. Fette Musiker - hmmmm - :guitar4 gibt es die ?

Dazu eine kleine Anmerkung.
Ich fragte mal einen Mixmenschen warum er denn der xy Stimme nicht ein wenig untenrum dazugäbe.
Er sagte, dass die Regler ja eingestellt seien wie die andern Stimmen auch.
Darauf musste ich ihm sehr deutlich sagen, dass man Musik mit den Ohren mischt, nicht mit den Augen.
Nicht alle brauchen die Regler auf gleicher Einstellung. Und Stimmen, die halt nicht so voluminös sind, muss man halt puschen.

Also ich bin rundum sehr zufrieden mit dem Tannoy.

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Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Donnerstag 7. August 2008, 13:50

korgli hat geschrieben:
Ich fragte mal einen Mixmenschen warum er denn der xy Stimme nicht ein wenig untenrum dazugäbe.
Er sagte, dass die Regler ja eingestellt seien wie die andern Stimmen auch.


Was war denn das für ein Klappspaten??? Kommt gleich hinter dem, der mir bei ner 500er Zelt-VA erzählen wollte, man müsse Mikrokanäle immer linear lassen, da es sonst den Sound verfälscht und nicht mehr natürlich klingt. ... Ich glaube, jetzt ist er wieder Hucker und Stapler bei ner Wald- und Wiesen-Company. :cheese
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Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon korgli » Donnerstag 7. August 2008, 13:57

Tja
Musik ist nun mal was für offene Menschen, die auch mal was verrücktes wie - Knöpfe verdrehen versuchen.
wäre mal lustig - alle Knöpfe ein wenig rumwirbeln und testen, welcher Mixer es am schnellsten wieder richtet.

:headbang

tja manchmal gibt es schon lustige Geschichten gelle.
Natürlich klingende Musik - was ist denn das. :cheese :cheese

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Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Donnerstag 7. August 2008, 14:07

korgli hat geschrieben:
wäre mal lustig - alle Knöpfe ein wenig rumwirbeln und testen, welcher Mixer es am schnellsten wieder richtet.


Na der Toni, der am schnellsten die Total-Recall-Funktion beim Digitalpult findet.
:brille
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Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon korgli » Donnerstag 7. August 2008, 16:36

ohhhhhhhhhhhh
nicht Digital schummeln :cheese
naatüüüüürlich gggggggggggggggggggggggggggggggg :cheese :cheese

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Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon HaWe » Freitag 8. August 2008, 08:33

Achtung völlig OT ;-)

Hallo Ihr zwei, das ist doch gar nicht so schlimm.
Richtig krass wird es, wenn dich der Tonmann durch den Monitor anplärrt : "MACH MAL DEINEN AMP LAUTER, ICH KRIEGE VON DIR KAUM EIN SIGNAL"
und hinter dir platzt fast der Twin.
Nachher stellt sich dann heraus, dass er das Mikro an einem ca. 5m entfernten (unbenutzten) Amp bedient hat.
Naja gut, dass der Twin schön laut ist ...... :cheese
HaWe
 

Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon korgli » Sonntag 17. August 2008, 21:30

Wars ein Tannoy oder Shure ?
:cheese

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Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon -P- » Montag 18. August 2008, 09:19

Frage nebenbei: was kostet das Tannoy TSM 85 denn
(am liebsten ohne irgendwelches Zubehör wie Kabel, Klemmen, etc.)?
Suche gerade was für den Proberaum.
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Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Montag 18. August 2008, 09:37

-P- hat geschrieben:
Frage nebenbei: was kostet das Tannoy TSM 85 denn
(am liebsten ohne irgendwelches Zubehör wie Kabel, Klemmen, etc.)?
Suche gerade was für den Proberaum.


Kabel, Case und Klemme gehören "leider" zum Lieferumfang. Unter anderem kriegste das bei unserem Günni ausm Forum.
http://cgi.ebay.de/TANNOY-TSM-85-LIVE-M ... 286.c0.m14
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Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon -P- » Donnerstag 21. August 2008, 18:18

Gitarrenschlumpf hat geschrieben:
-P- hat geschrieben:
Frage nebenbei: was kostet das Tannoy TSM 85 denn
(am liebsten ohne irgendwelches Zubehör wie Kabel, Klemmen, etc.)?
Suche gerade was für den Proberaum.


Kabel, Case und Klemme gehören "leider" zum Lieferumfang. Unter anderem kriegste das bei unserem Günni ausm Forum.
http://cgi.ebay.de/TANNOY-TSM-85-LIVE-M ... 286.c0.m14


Danke für die Info. Bei Günni hab ich auch schonmal gekauft.
Klasse Abwicklung und gute Preise. Das Mikro bekomm ich allerdings deutlich günstiger...
Nehm ich heut Abend mit in den Proberaum und werd´s auch mal testen, wenn Zeit dazu ist.
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Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon mgdfuchs » Freitag 22. August 2008, 17:32

HOFFENTLICH ist es dann auch das Gleiche - da gibt es feine und entscheidende Unterschiede, die man selbst als Fachmann schnell mal übersehen hat. Typenbezeichnung alleine reicht nicht- der Rest der Übung bleibt Betriebsgeheimnis

gruss
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Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon -P- » Montag 25. August 2008, 14:10

Aha. Na jedenfalls ist die Bezeichnung gleich, es sieht aus wie auf dem Foto,
es ist eine Anleitung mit Frequenzgang, genau wie wie in diesem Thread hier dabei, etc.
Dann hab ich wohl ein Schnäppchen gemacht. ;-)
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Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon 19geri77 » Donnerstag 13. November 2008, 14:20

hallo,

kennt wer die Ausgangsimpedanz des Tannoy?

Dankschön!

mfg Gerald
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Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Donnerstag 13. November 2008, 14:38

19geri77 hat geschrieben:
hallo,

kennt wer die Ausgangsimpedanz des Tannoy?

Dankschön!

mfg Gerald

300 Ohm .. und herzlich willkommen!
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Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon Mr.347 » Sonntag 16. November 2008, 01:17

Zwei kleine Anmerkungen:

Der Grund wieso man die Dominanz eines Shure Mikrofon im Live-Rental-Sektor kaum brechen kann ist, weil die Kundschaft einfach Shure sehen will, egal ob es möglicherweise etwas Preiswerteres oder gar etwas Besseres im gleichen Sektor gäbe. Wohlverstanden, wir reden von einem dynamischen Gesangsmikrofon (welches man auch gerade so gut als Amp-Mik benutzen darf, oder auch live für Trompete eine gute Figur macht). Shure hat sich über die Jahre hinweg zum Platzhirsch gemausert, den man so schnell nicht von der Bühne verträngen kann, wer als Rental-Company seine Kunden bedienen will muss Shure im Programm haben, egal ob das nun gut oder schlecht ist.

"Wir" als Endkunden haben die Wahl.

Bisher hat dieser Vergleichstest zwar subjektiv den Sound beleuchtet, Unterschiede im Frequenzverlauf wurden besprochen....was mich aber wirklich interessieren würde sind die Handgeräusche wenn man das Mikrofon in den Händen hält. Ein Live-Gesangsmikrofon muss genau dort wirklich überzeugen, möglichst wenig Handgeräusche zu übertragen.

mgdfuchs hat geschrieben:
HOFFENTLICH ist es dann auch das Gleiche - da gibt es feine und entscheidende Unterschiede, die man selbst als Fachmann schnell mal übersehen hat. Typenbezeichnung alleine reicht nicht- der Rest der Übung bleibt Betriebsgeheimnis


Huii....ich will niemandem hier zu Nahe treten, Tannoy produziert(e) zwar tatsächlich Mikrofone, auch Amps & digitale Frequenzweichen / Loudspeaker Management Systeme bei einem chinesischen Hersteller (der Name ist mir bekannt), welcher wiederum auch für andere Brands (wie Peavey, Lexicon, XTA, KlarkTeknik etc.). Sobald der originale Hersteller die Produktion stoppt, wird oft immer noch weiter produziert und gewisse Zwischenhändler verkaufen diese Ware interessierte Fachhändler in Europa und Amerika weiter, welche die Kunden wiederum mit den Attribute "handselektierte Serie", speziell ausgewählt durch den Spezialisten und nette Stories über Restposten augekauft etc. locken. Die Wahrheit im Musikmarkt ist aber anders. Kein Musikhaus kauft sich speziell günstige Ware um den Kunden möglichst sozial entgegen zu kommen, das Überleben des Musikladens ist wichtiger. Idealisten mag es überall geben, man muss sogar eine gute Portion Idealismus mitbringen in dieser Branche. Dennoch, solche Produkte kann ein Händler nur einkaufen, wenn ihm dabei eine grosse Marche geboten wird, die wiederum voraussetzt, dass er einen grösseren Posten dieser Mikrofone einkauft. Der Verkaufspreis ist dabei kein Richtpreis sondern eine Empfehlung des Zwischenhändlers. Da diese Produkte vom originalen Hersteller nicht mehr authorisiert sind, dennoch als Restposten gelten (auch wenn der Chinese munter weiterproduziert) dürfen sie noch in den Umlauf, finden aber meistens nur über Online-Shops den Weg zum Kunden, da bei diesen Preisen der normale Abverkauf an den Kunden mit Kundenberatung nicht mehr rentabel ist. Dafür gibt es ja die Webforen, in denen oft recht "interessante" Produktvergleiche geführt werden, mit "interessanten" Argumentationen Pro und Kontra dieser Produkte.


Gruss
Mr.347

btw. ich schreibe wieder mit nachdem mit Doc ja offensichtlich im FAS Forum eingeladen hat, an den Diskussionen mitzumischeln, wenn ich keine Mischpultbilder mehr poste. kein Problem..... :brille
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Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon Doc » Sonntag 16. November 2008, 12:32

Mr.347 hat geschrieben:

btw. ich schreibe wieder mit nachdem mit Doc ja offensichtlich im FAS Forum eingeladen hat, an den Diskussionen mitzumischeln, wenn ich keine Mischpultbilder mehr poste. kein Problem..... :brille


... :)

Welcome back und danke für deine Insider- Einsichten. :)
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Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon mgdfuchs » Sonntag 16. November 2008, 14:54

http://www.youtube.com/watch?v=cdo4ogRi8nU

da ist der Beweis, daß ich das Ding wirklich auf der Bühne nutze und ich hätte bestimmt andere Möglichkeiten
:)

wobei an den Insider Ansichten erst mal nix verkehrt war, ausser der Tatsache, daß technische Daten über den Klang eines Mikrofones manchmal gar nix hergeben

gruss
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Re: Tannoy TSM 85 vs. Shure SM58

Beitragvon Mr.347 » Sonntag 16. November 2008, 16:11

mgdfuchs hat geschrieben:
wobei an den Insider Ansichten erst mal nix verkehrt war, ausser der Tatsache, daß technische Daten über den Klang eines Mikrofones manchmal gar nix hergeben


Das hatte ich auch nicht behauptet :brille

Wie sieht es denn nun mit der Handgeräusche-Dämpfung aus (das sind notabene keine technisch messbaren Daten/ so etwas wird idR auch nie in einem Datenblatt erwähnt, da braucht man nur am Grip des angeschlossenen Mikrofons zu reiben und hört sofort ob es die Handgeräusche überträgt )? Nicht dass ich jetzt speziell interessiert wäre, ich finde dort müsste ein Live-Gesangsmikro punkten können...


btw....schönes Dire-Straits Cover....solide und sauber gespielt und die "Erzählerstimme" von Mark Knopfler beherrschst Du auch noch.... :king Kompliment!
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