Umfrage: Verstärker für Modelingsignale (Blueamp...)

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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Bonjek » Sonntag 14. September 2008, 17:21

off topic @ Ole: Deine Signatur hat ´nen kleinen Rechtschreibfehler. :brille
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Sonntag 14. September 2008, 17:36

Materialkosten waren im Einzelnen:

Speaker: 120 Euro
Aktivmodule: 173 Euro
Mixer: ich glaube 170 Euro (Sonderpreis für ein Vorführmodell von Günni)
15mm MPX: 20 Euro
Grobzuschnitt: 10 Euro für die Kaffeekasse beim Tischlermeister meines Vertrauens
Kunstleder: 10 Euro
Frontstoff: 6 Euro
Ecken: 8 Euro
Anschlussterminal hinten mit Powercon bestückt: 18 Euro
Powerconanschlusskabel: 8 Euro
Innenverdrahtung der Speaker: 8 Euro
Kabel vom Pult zu den Endstufen inkl. scharzer Neutrikwinkelklinken: 12 Euro
schwarze Schrauben: 4 Euro
Griffe: 16 Euro
Gummifüße: 4 Euro
gefrästes Typenschild: 6 Euro bei nem Securitydienst über ebay
500 ml Holzkaltleim: 7 Euro
goldene Schrauben mit Rosetten (heißt wirklich so :D ): 3 Euro

alles zusammen anscheinend 603 Euro (hab ich nun zum ersten Mal gerechnet)
Zuletzt geändert von Gitarrenschlumpf am Sonntag 14. September 2008, 17:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon OleBole » Sonntag 14. September 2008, 17:45

@Gitarrenschlumpf
Von den Materialkosten her ja echt noch in Ordnung. Hast aber bestimmt jede Menge Stunden Arbeit investiert?




Bonjek hat geschrieben:
off topic @ Ole: Deine Signatur hat ´nen kleinen Rechtschreibfehler. :brille

Aber, die Valiax ist doch die chinesische Variante der Variax :wink:
Danke für den Tipp, hätte ich wahrscheinlich noch jahrelang überlesen.
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Sonntag 14. September 2008, 17:54

Die Arbeitsstunden kann ich gar nicht mehr abschätzen. Alles in allem hat ca. 5 Wochen (täglich durchschnittlich 3 Stunden) gedauert. Ich habe ungefähr ne Woche alles auf Papier gekritzelt, dann mit dem Bau angefangen, täglich ca. 2 Stunden gegoogelt und ge-ebay-t. Das schwierigste war eigentlich, das passende Material ranzukriegen. Das Bauen und berechnen ging alles recht flott.
MfG, Marco

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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon frizzthecat » Sonntag 14. September 2008, 20:18

Ja da bin ich aber platt, aber sowas von....

Der MickAmp kann einpacken, wenn er nich so langsam aus dem Quark kommt. Es lebe der "Blue".

Wann gehst du in Serie?


Frizze :)
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon mesa » Sonntag 14. September 2008, 21:45

Ich finde es echt klasse, wie der Schlumpf hier dokumentiert und Info's rausgehauen hat.
Auch wenn sowas für mich momentan keine Option ist, interessant und informativ ist es allemal.
Es freut mich auch zu sehen, wie jemand seine Wünsche selbst in die Tat umsetzt.

Liebe Grüße
tom
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Sonntag 14. September 2008, 22:46

Nochmals danke für die netten Worte! Freut mich echt, dass der Amp so gut bei euch ankommt. Ihr hattet ja alle Mitspracherecht! :)

Eine Serie wollte ich eigentlich nicht davon produzieren, aber vielleicht überleg ich mir das nochmal. Mindestens die Holzsachen (Gehäuse) würde ich dabei komplett auslagern und würde dann höchstens selber beim Beziehen und Bestücken Hand anlegen. Meine anderen Jobs werde ich wegen vielleicht 5 Folgeamps nicht riskieren und nur soviel Zeit wie nötig mit der Bastelei aufwenden. Es würde bei einer Art Custom-Fertigung mit Direktvertrieb bleiben. Andere Kundenwünsche könnte man auch umsetzen: Den "blue" gibt´s nur so wie er ist - wenn etwas auf Kundenwunsch geändert wird, heißt dieser dann halt "red", "black" oder "pink" - je nach gewünschter Farbe. Und wenn jemand ein großes rosa Schweinchen auf der Front haben möchte, malt meine Frau bestimmt noch eins drauf. :cheese
MfG, Marco

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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon frizzthecat » Montag 15. September 2008, 10:26

..und wie ist er jetzt im Vergleich zum von dir getesteten MickAmp? Gibt es da große Unterschiede in Klang und Handhabung?

Frizze :)
frizzthecat
 

Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Montag 15. September 2008, 11:01

frizzthecat hat geschrieben:
..und wie ist er jetzt im Vergleich zum von dir getesteten MickAmp? Gibt es da große Unterschiede in Klang und Handhabung?

Frizze :)


Wenn ich darauf antworte, könnte man mir eine gewisse Schönfärbung meines Amps unterstellen. Ich mach´s aber mal trotzdem, ihr müsst mir ja nicht glauben. :cheese

In der Handhabung gibt´s kleine Unterschiede. Der Vorteil meines Amps ist zum Beispiel der Powercon-Anschluss, der nicht einfach rausfallen oder unabsichtlich herausgezogen werden kann. Kann sich aber auch zum Nachteil entwickeln, wenn man das entsprechende Anschlusskabel mal vergisst. Es haben sicher mehr Kollegen ein Kaltgerätekabel rumliegen als ein Powercon.

Die Bedienung der Pults ist trotz der Komplexität ziemlich einfach, aber man sollte sich halt mal vorher mit beschäftigt haben. Das Pult aus dem Mickamp kommt weder klanglich noch von den Features her an das kleine Edirol ran. Das merkt man spätestens am Frequenzgang. Ne Messung poste ich noch, wenn ich die Demoversion von SatLive wieder aktiviert habe. :D Dann habt ihr das nochmal schwarz auf weiß. Über die anderen Features wie Preamp-/Tube-Simulation, automatisches Einmess-System, 10 Szenenspeicher, interner Effektprozessor und symmetrische Ausgänge brauchen wir in Bezug auf den Mickamp nicht zu reden.

Meine Speaker werden aktiv mit 24 dB Flankensteilheit getrennt, wo der Mickamp nur nen Kondensator als Passivweiche drin hat. Die Verarbeitung finde ich beim "blue" aufgrund der ganzen Einfräsungen auch besser gelungen. Das schlägt sich natürlich in der Arbeitszeit nieder, aber ich würde das wieder so machen.

Ich glaube, mein "blue" ist schwerer als der Mickamp. Jedenfalls müsste das aufgrund der Technik, die drin steckt, so sein. Aber es hat weder Mick noch habe ich meinen Amp gewogenen. Hole ich aber nach.
MfG, Marco

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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon hydra99 » Montag 15. September 2008, 11:32

Von aussen schon mal sehr fein ... würde auch mal gerne einen Blick ins Innere werfen.
Wäre schön, wenn Du für uns mal die Rückseite aufschrauben würdest. Oder haste noch nicht aufgeräumt ;-)

Gruß
Karsten
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Montag 15. September 2008, 11:49

hydra99 hat geschrieben:
Von aussen schon mal sehr fein ... würde auch mal gerne einen Blick ins Innere werfen.
Wäre schön, wenn Du für uns mal die Rückseite aufschrauben würdest. Oder haste noch nicht aufgeräumt ;-)

Gruß
Karsten


Solange ich nicht genau weiß, ob ich von den Kisten noch welche baue, bleibt der Deckel leider zu. Wenn du konkrete Fragen zum Innenleben hast, beantworte ich die Fragen gerne, solange ich keine Betriebsgeheimnisse ausplaudern muss. Wie Gehäuse, Griffe und Speaker von innen aussehen, dürfte ja jedem klar sein. :brille
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon hydra99 » Montag 15. September 2008, 12:10

Im Prinzip bin ich eigentlich nur neugierig ... z.B. hätte ich gerne gesehen wie du das mit dem Netzteil des Mischers gelöst hast (schön 'nen dreierstecker angeschraubt, oder so :-) ) und wie Du die Endstufen verteilt hast (wegen Ballance) u.s.w.
Aber kann ich schon verstehen, wenn Du das erst mal geheim halten willst. Schade.

Gruß
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Montag 15. September 2008, 12:23

Na die Fragen sind doch keine Geheimnisse. Also:

Beide Aktivmodule liegen unten flach auf dem Boden. Von der Ballance her geht´s also gar nicht besser. Das Netzteil hängt mit Klettband nach unten befestigt auf einem dieser Aktivmodule. Die Stromzufuhr geht von allen 3 Verbrauchern aus direkt zum Powercon. Also alles schick gecrimpt und verlötet und kein 3er-Verteiler oder so.
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon hydra99 » Montag 15. September 2008, 12:57

Hört sich dann ja doch aufgeräumt an ;-)
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon frizzthecat » Montag 15. September 2008, 13:06

Ok, das Edirol dürfte in seinen Features ja weit über dem Mixer des MickAmps liegen, das war mir aber schon vorher klar. Merkt man denn die anderen Änderungengen gegenüber dem MickAmp deutlich?
Also klingen jetzt die modelierten Amps satter, deuticher, gegenüber dem MickAmp, oder klingt es eher fast identisch? Ich weiß, das kann man zwar nur im direkten 1:1 Vergleich sagen, aber ich verlass mich mal auf dein Gefühl.

...und was sagt jetzt die MickAmp-Fraktion dazu? Da hört man nix...

Frizze :))
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Montag 15. September 2008, 13:23

Mein Gefühl sagt mir, dass der "blue" authentischer klingt. Den Mittenbuckel hab ich damals beim Mickamp mit dem eingebauten EQ nicht weggekriegt. Diese Überbetonung hab ich bei meinem Amp bis jetzt nicht festgestellt. Außerdem müssten die 80 Hz durchaus drin sein. Die Einmessautomatik vom Mixer hat da unten jedenfalls nix reingedreht. Aber Klarheit ergeben erst die Messungen. ... Der Amp ist ne Stunde vor Abfahrt zur Mugge fertig geworden und richtig gehört hab ich ihn erst auf der Bühne vor 5000 Leuten. Feinheiten bzw. Unterschiede zum Mickamp sind mir bei dem Lärm nur minimal (oder durch die rosarote Brille?) aufgefallen. ... Ich setz mich also nachher nochmal ran, mache die Messung und schaue, wie das Ding nun klingt.
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Montag 15. September 2008, 21:34

Messung erfolgt. Ich habe etliche Stunden damit zugebracht, mein Messprogramm wieder zu reaktivieren (abgelaufene Shareware ist manchmal nervig), aber es hat dennoch geklappt, ne Messung zu machen. Am EQ habe ich ganz schön rumgedreht um diese Kurve hinzukriegen, aber wer von euch weiß, wie man die Grafik deuten soll, wird verstehen, was die Kiste kann (Na los Doc! Sag was! :) ). Sie geht sogar noch tiefer als ich errechnet hatte. Untere Grenzfrequenz ist ohne Schönfärberei 75 Hz (mit Schönfärberei wären es 60 Hz :cheese ). Es geht also sogar die um 2 Halbtöne nach unten verstimmte tiefe E-Saite für die Schwermetallerfraktion. Leider habe ich mit Auslöschungen bei ungefähr 400 und 1250 Hz zu kämpfen. Aber da fällt mir nochwas ein, damit sich der "blue" mit richtig lauten Referenzmonitoren messen kann. ;)

PS: Von einem waagerechten Strich zum nächsten sind´s übrigens 10 dB.
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon frizzthecat » Dienstag 16. September 2008, 00:19

So langsam verstehe ich diese Meßgrafiken....

Frizze :))
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon mgdfuchs » Dienstag 16. September 2008, 06:29

in der neuen Ausführung ist die Mittenlastigkeit des Mickamp wech (da ist mein Geschmack mit dem des G-Schlumpfes identisch) - der Edirol ist eine kleine Waffe....man sollte sich aber mit dem Ding beschäftigt haben - sonst ist die Bedienung nicht so ganz ohne :)
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Karl-Heinz » Dienstag 16. September 2008, 08:50

Gitarrenschlumpf hat geschrieben:
Solange ich nicht genau weiß, ob ich von den Kisten noch welche baue


Hallo,

kann das den preislich überhaupt noch interessant sein? Jetzt bist Du bei 600 Euro Material, vielleicht 10 Stunden Montagezeit und willst ja dann logischerweise auch was verdienen. Dann noch die Umlage für die Entwicklungszeit und die noch ausstehende CE-Prüfung, Rücklagen für Gewährleistungsansprüche und und und ... das Ding muss dann ja mindestens 1.100 Euro inklusive Steuer kosten, sonst ist das völlig uninteressant für Dich.

Oder wo ist mein Denkfehler?
Mit freundlichen Grüßen
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Dienstag 16. September 2008, 09:04

Karl-Heinz hat geschrieben:
Hallo,

kann das den preislich überhaupt noch interessant sein? Jetzt bist Du bei 600 Euro Material, vielleicht 10 Stunden Montagezeit und willst ja dann logischerweise auch was verdienen. Dann noch die Umlage für die Entwicklungszeit und die noch ausstehende CE-Prüfung, Rücklagen für Gewährleistungsansprüche und und und ... das Ding muss dann ja mindestens 1.100 Euro inklusive Steuer kosten, sonst ist das völlig uninteressant für Dich.

Oder wo ist mein Denkfehler?


Du hast keinen Denkfehler. Bei 600 Euro Material bleibt´s leider auch nicht. Das Pult kostet neu 249 Euro und die Aktivmodule kriege ich nicht mehr unter 200 Euro ran. Sind also schon wieder 100 Euro mehr. ... Die Frage ist, was so ein Teil wert ist. Wenn ich mich so umschaue, gibt´s kein vergleichbares Gerät auf dem Markt. Mit den AER-Dingern brauch ich jetzt auch nicht zu kommen, aber es gibt´s sicher nen Grund, warum die so teuer sind. ... Fakt ist: Wenn ich ne Möglichkeit gesehen hätte, dieses Ergebnis günstiger hinzukriegen, hätte ich´s auch so gemacht, denn ich habe die erste Kiste selber bezahlt.
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Guitarmaniac » Dienstag 16. September 2008, 09:07

Der Denkfehler ist, daß er das gar nicht professionell machen will. Er hat's nur für sich gemacht. Man muß auch berücksichtigen, daß er die Materialien als professioneller Hersteller wahrscheinlich zum Einkaufs- und nicht zum Verkaufspreis kriegen würde.

Edit: Ups, hat sich mit Schlumpfis Antwort überschnitten.
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon mgdfuchs » Dienstag 16. September 2008, 09:45

der Mickamp wird in der neuen (überarbeitenden) Version 999 euro kosten und ist den AER Dingern ebenbürtig!
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Dienstag 16. September 2008, 09:48

mgdfuchs hat geschrieben:
der Mickamp wird in der neuen (überarbeitenden) Version 999 euro kosten und ist den AER Dingern ebenbürtig!


Und was habt ihr an Materialkosten? :cheese
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon mgdfuchs » Dienstag 16. September 2008, 09:52

12 euro
:)
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Dienstag 16. September 2008, 09:55

... dann würde ich mir das an eurer Stelle patentieren lassen. ;)
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon frizzthecat » Dienstag 16. September 2008, 13:02

Wenn du den "Blue" in Serie bauen würdest, wäre der Preis aber dennoch günstiger. Als Hersteller hast du andere Resourcen, auf die du zugreifen kannst und die dürften kostengünstiger sein.
Das Ding auf der Musikmesse und du bekommst Aufträge weltweit. Vor allem warst du momentan schneller als der MickAmp. Aber es wird doch noch andere Alternativen geben, als den Edirol-Mixer, weil der ein ganz schöner Kostenfaktor ist.
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Dienstag 16. September 2008, 13:10

frizzthecat hat geschrieben:
Aber es wird doch noch andere Alternativen geben, als den Edirol-Mixer, weil der ein ganz schöner Kostenfaktor ist.

Für das Geld (für mich ganz aktuell im Moment 210 Euro) gibt´s leider weltweit keine Alternative. Das Ding ist ein ausgewachsener Digitalmixer. Und sowas ist in der Regel deutlich größer (Behringer DDX, Yamaha 01V ...). Aber wer ne Alternative kennt, kann sich gern zu Wort melden.
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon mgdfuchs » Dienstag 16. September 2008, 13:21

gibt keine - sagt einer, der permanent auf der Suche nach so ner Alternative ist !!
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Dienstag 16. September 2008, 13:51

Karl-Heinz hat geschrieben:
Dann noch die Umlage für die Entwicklungszeit und die noch ausstehende CE-Prüfung, Rücklagen für Gewährleistungsansprüche und und und ...


Habe mich gerade informieren lassen: Da ich Komponenten geschlossen verwende, die bereits das CE-Zeichen haben, brauche ich kein eigenes. Lediglich die Sache mit dem Powercon ist eventuell ein Problem. Mit nem 3er-Verteiler wäre es keins mehr, aber son Ding will ich nicht da drin haben.
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon mgdfuchs » Dienstag 16. September 2008, 13:59

falsch
sobald Du das in ein neues System verbaust, ist eine komplett neue Abnahme erforderlich und auch Rücknahme des E Schrottes etc muss abgesichert sein und noch ein Rattenschwanz an sonstigen Auflagen.......ist nicht immer ein Zuckerschlecken, so was professionell zu bauen!
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Karl-Heinz » Dienstag 16. September 2008, 14:32

Wollte ich auch gerade sagen.

Aber ich glaube sowieso nicht, dass jemand so bekloppt ist und seinen Job wegen der Aussicht auf den Verkauf von vielleicht 20 Amps mit je 200 Euro Marge zu schmeissen. Und die Marktprognosen von Herrn Frizze würde ich jetzt mal nicht als besonders fundiert ansehen. :ichdoofie

Außerdem hat Schlumpf jetzt einen bestimmt tollen Amp als absolutes Einzelstück. Das ist doch besser als Geld. :king
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon mgdfuchs » Dienstag 16. September 2008, 14:34

korrekt

was er da gebaut hat, verdient allerhöchsten Respekt.........
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon frizzthecat » Dienstag 16. September 2008, 14:54

Tja, dann muss ich mir mal das Edirol genauer anschauen...
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Dienstag 16. September 2008, 15:00

Wegen der EC-Sache: Eine "Abnahme" gibt´s gar nicht. Es gibt nur diese Konformitätserklärung, die du selber unterschreibst. Jedenfalls ist das in meinem Fall so von der IHK Magdeburg und der Berufsgenossenschaft Elektro Textil Feinmechanik Dresden festgestellt worden. EC dürfte also kein Thema sein. Mit den DIN VDEs bin ich aufgrund meines erlernten Berufs vertraut. :)
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Doc » Dienstag 16. September 2008, 15:15

Hallo Marco. Die Meßkurve sieht sehr gut aus! Viel Spaß mit deinem Amp! :session
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Dienstag 16. September 2008, 15:22

Danke Doc! Sowas von dir zu hören geht runter wie Öl. :)
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Mittwoch 17. September 2008, 09:02

Gestern hab ich nochmal die Resonanzen und Auslöschungen mit Gehäusetuning angegriffen. Mein Problem bei 400 und 1200 Hertz ist nun weg. Spätestens am Wochenende mache ich dazu die Messung. Diesmal im Freifeld, damit ich die Färbung des Raum nicht mit drauf habe. Der Frequenzverlauf wird also noch besser als er eh schon ist.

Ich checke nun erstmal ab, wie die Resonanz bei euch ist und ob es einen Markt dafür gäbe und entscheide dann, ob ich den einen oder anderen Amp nachproduziere. Wer also ernsthaftes Interesse an dem Teil hat, möge sich bitte melden.
MfG, Marco

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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Karl-Heinz » Mittwoch 17. September 2008, 10:38

Jetzt bin ich ja mal auf fritzthecat gespannt. :cheese
Mit freundlichen Grüßen
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon frizzthecat » Mittwoch 17. September 2008, 17:47

Warum?
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Karl-Heinz » Mittwoch 17. September 2008, 19:24

Du hattest hier und im Mickamp Thread ständig den Eindruck erweckt, dass Du dringend so einen Amp haben möchtest. Oder warum hast Du bei mgdfuchs'ens Thread so oft gestichelt, dass es keine News gibt? :zipped
Mit freundlichen Grüßen
Karl-Heinz
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Mittwoch 17. September 2008, 20:47

Es soll ja kein verbindliches Kaufversprechen sein. Mich interessiert nur, wer mit sowas liebäugelt. Im Übrigen entwickele ich mit ein paar fleißigen Helfern gerade eine eigene Verstärkerschaltung, sodass ich den Verkaufspreis vermutlich reduzieren könnte. Die 1000 Euro-Marke sollte zu knacken sein. ... Demnächst versuche ich mich auch an einem anderen Amp mit 2 8-Zollern und so klein und leicht wie möglich. Ein Übungsamp für Modeler halt. Meine Frau freut sich schon. :D
MfG, Marco

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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon frizzthecat » Mittwoch 17. September 2008, 22:44

Ja weil es einfach keine News gibt und ich mittlerweile bezweifel, das die MickAmp-Geschchte überhaupt in Serie geht - ich rede nicht von dem Prototyp sondern Serie.
Bestellen werde ich da allerdings mit Sicherheit keinen Amp, dafür verläuft mir das alles zu wackelig. Ich habe immer noch das Forum der MickAmp Site im Gedächtnis und ich möchte nicht wissen, mit was den Leuten dort versprochen wurde, die auf ihre Boxen, Rollbretter o.ä. gewartet haben. Das Forum ist übrigens mittlerweile gelöscht und auf der Site ist bislang nur ein Hinweis auf den Vertrieb von G. Fuchs. Keine Bilder oder Amp-Beschreibung. Ok, ist ja sein Ding.
Also wenn ich ein Produkt wie diese MickAmp-Geschichte vermarkten will, muss ich da aber bisschen mehr aus'm Quark kommen. Das hatte ich in einem anderen Thread schon geschrieben.

Aber wie oben schon geschrieben, ist sein Ding.

Jedenfalls zeigt mir der Amp von Gitarrenschlumpf, dass der Selbstbau kein unmögliches Unterfangen ist. Ich würde persönlich jedoch aus Kostengründen kein EdirolMixer nehmen, sondern einen preiswerteren Mixer. Der wird es mit Sicherheit auch tun. Z.B. ein Tapco 6 Kanal Kleinmixer (59 Euro bei MP, vorher 119 E ) , den habe ich hier auf dem Schreibisch zum aufnehmen in den Mac mit GaragBand. Klingt und klappt prima.


Frizze :)
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon goudy » Donnerstag 18. September 2008, 06:58

frizzthecat hat geschrieben:
Ich würde persönlich jedoch aus Kostengründen kein EdirolMixer nehmen, sondern einen preiswerteren Mixer.


ok. aber dann verlierst du den Vorteil, die Klangregelung einzumessen und musst vielmehr in den Boxenbau investieren. Wenn ich das richtig verstanden habe, liegt die Stärke des Schlumpf-Amps gerade in diesem Bereich: mit dem einrauschen erhalte ich in jeder Umgebung den Klang, den ich mir wünsche und im Edirol vorgebe.

Ich wäre da also vorsichtig mit der Auswahl des Mixers. (Oder du hast beim PA-Equippement einen Spektrumanalyzer, den du einschlaeiffen kannst, um damit die Klangregelung eines Billigmixers von Hand einzustellen).
Gruss, goudy
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon mgdfuchs » Donnerstag 18. September 2008, 07:06

...ich persönlich würde es nicht so sehr überschätzen, was Einmessen und sonstige theoretischen Hilfsmittel bringen können. Wenn man mit so einem Ansatz einen 59er Bassman, Marshall oder Twin Reverb anschalten würde (oder auch einen Vox AC 30), dann wäre die Messe schnell gelesen und man würde sagen "klingt nicht".

A bisserl wird auch der Klang von anderen Parametern bestimmt als von Linearität, gelle?!
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Donnerstag 18. September 2008, 07:50

Stimmt sicherlich. Allerdings setzt eine Verstärkung für Modeler einen linearen Frequenzgang voraus. Was nützt mir denn ein Amp, der das Signal von Pod und Co nicht detailgetreu wiedergeben kann? Ein Amp der das nicht kann, mag zwar nicht schlecht klingen, aber anders als gewollt.

Als ich meinen Amp am letzten Wochenende mit auf der Bühne hatte, ist mir auch erstmalig aufgefallen, dass meine Sounds teilweise komisch klingen. Unser Mischermann hatte mich schon ein paar mal drauf hingewiesen, aber ich wusste bis dahin nicht, was er meint. Als ich die Sounds im Studio programmiert hatte, habe ich über Studiomonitore abgehört, welche nicht sehr laut sind. Mit nem lauten und linearen Amp kommen solche Fehler (Stichwort Flechter-Munson) ans Tageslicht.
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon mgdfuchs » Donnerstag 18. September 2008, 08:02

Die Wahrheit ist irgendwo in der Mitte.............jedenfalls hast Du das Interesse an dem Produkt ganz schön forciert und das macht Laune.....weil der Mickamp kommt aus dem "Quark", wenn er genug gerührt wurde

:)
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon goudy » Donnerstag 18. September 2008, 08:14

mgdfuchs hat geschrieben:
A bisserl wird auch der Klang von anderen Parametern bestimmt als von Linearität, gelle?!


Natürlich. Aber - die Modeler biegen ja den Frequenzgang je nach Amp-Modell und Boxenmodell etc. bereits vor dem Amp (und hier meine ich jetzt den Amp, der das Signal in Schall umwandelt) entsprechend dem Modell zurecht . und dieser Amp muss Linear sein, wenn die Modelle reproduzierbar in verschiedenen Umgebungen gleich tönen sollen.
Gruss, goudy
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon frizzthecat » Donnerstag 18. September 2008, 13:19

Tja das mit der "Ideal Lineal" und "-tät" ist ja so eine Sache. Wo liegt denn die Referenz? Denn ein Original klingt in verschiedenen Umgebungen niemals gleich, das weiß ich aus eigener Erfahrung.

Das ist auch wieder ein Thema, worüber man eine Doktorarbeit schreiben kann - "Der digitae Modeler - Zucht und Hege"

Frizze :))
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Re: Umfrage/Forumprojekt: Verstärker für Modelingsignale

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Donnerstag 18. September 2008, 13:29

Die Referenz ist ganz klar definiert: Auf allen Frequenzen der gleiche Pegel. Also 0 dB Abweichung.

Die Einberechnung der Räumlichkeit ist dabei ein anderer Punkt, aber mit dem Einmessen vorort (so wie es mein Amp macht) wird dieser Punkt eliminiert. Wenn man die Färbung des Raumen mithören möchte, brauch man nur die Referenzmessung zu machen und den Amp dann uneingemessen auf den jeweiligen Ort dort aufstellen. Ist also auch drin, wenn man das haben möchte.
MfG, Marco

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